Immer mehr Vermieter haben keine Sorgen mehr mit Schimmelpilz. Andere müssen sich immer noch mit ihren Mietern herumärgern.

Immer mehr Vermieter haben keine Sorgen mehr mit Schimmelpilz. Andere müssen sich immer noch mit ihren Mietern herumärgern.

Der meistens schlecht gelaunte Immobilien-Besitzer Mieseler trifft in der Tiefgarage den meistens gut gelaunten Haus-Verwalter Fröhling.

Fröhling: „Einen wunderschönen guten Morgen, Herr Mieseler. Ist das nicht wieder mal ein herrlicher Tag heute?“

Mieseler: „Wie bitte? Sind Sie blind? Was soll denn diesem Tag schön sein? Es regnet doch die ganze Zeit. Und bei mir regnet es sogar drinnen auch noch!“

Fröhling: „Es regnet bei Ihnen drinnen? Doch nicht etwa in der Wohnung? Herr Mieseler, was haben Sie denn nur wieder angestellt!“

Mieseler: „Wieso ich? Ich war das nicht. Es sind meine Mieter, dieses unzuverlässige Gesindel, dass sich nicht an die vertraglichen Vereinbarungen hält. Immer wieder habe ich Ärger mit viel zu feuchten Wohnungen und dann kommen sie zu mir und beschweren sich über Schimmelpilz!“

Fröhling: „Aha, der gute alte Schimmelpilz. Ich habe gehört, der entsteht in den meisten Fällen durch falsches Lüften.“

Mieseler, schnippisch, von oben herab: „Ach, das haben Sie gehört? Wirklich? Jetzt tun Sie mal nur nicht so, als ob in allen Wohnungen, die Sie verwalten, immer richtig gelüftet wird und Sie nie Theater mit Schimmelpilz haben.“

Fröhling: „Schimmelpilz? Der machte uns früher in unseren Häusern auch zu schaffen. Dann habe ich vor zwei Jahren die Position als Verwalter übernommen und dafür gesorgt, dass der Ärger mit falschen Lüften und dem ungesunden Schimmelpilz aufhört.“

Mieseler: „Spielen Sie sich doch bitte nicht so auf, Herr Fröling. In unserem Gewerbe kann man dem Schimmelpilz nicht entrinnen. Da muss sich jeder mit der Nachlässigkeit der Mieter und dem Schimmel als ewigem Ärgernis herumschlagen.“

Fröhling lacht seinem Gesprächspartner ins Gesicht: „Herr Mieseler, wissen Sie was? Ich begreife langsam, dass Sie nicht top informiert sind und den heutigen, technischen Möglichkeiten ein wenig hinterherhinken.“

Mieseler: „Als Nächstes erzählen Sie mir, dass Sie eine Wundermaschine einsetzen, die Ihre Mieter zum richtigen Lüften zwingt, stimmts?“ Er tippte sich mit dem Zeigefinger an die Stirne.

Fröhling: „Sagen Sie bloss, Sie haben noch nie etwas vom KLIMAGRIFF®  gehört.“

Mieseler: KLIMAGRIFF®  – was soll das sein?“

Die perfekte Entlastung, wenn es um richtiges Lüften und dem Verhindern von Schimmelpilz geht: KLIMAGRIFF®

Fröhling schaute Mieseler in die Augen: „Im Ernst, Herr Mieseler, seitdem ich mich auf den KLIMAGRIFF®  verlasse, haben wir keinerlei Probleme mehr. Weder mit falschem Lüften, noch mit feuchten Räumen und erst recht nicht mit Schimmelpilz.“

Mieseler war immer noch skeptisch: „Und wie wollen Sie das geschafft haben?“

Fröhling: „Sagte ich doch, mit dem Lüftungshelfer KLIMAGRIFF® . Wir haben ihn in unsere Wohnungen eingebaut und seitdem herrscht Ruhe.“

Mieseler: „Wie groß ist denn dieser KLIMAGRIFF® und wie funktioniert er?“

Fröhling: „Es ist ein Mini-Computer, der im Griff des Fensters eingebaut wird. Ab sofort kontrolliert er über seine Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO²-Gehalt der Luft. Verschlechtert sich das Raumklima und wird bedenklich, erhalten die Mieter ein Signal, das sie auffordert, jetzt für eine bestimmte Zeit zu Lüften.“

Mieseler: „Woher wissen Sie, dass sich die Mieter daran halten und die Signale zum Lüften nicht einfach überhören?“

Fröhling: „Mmmh, das ist eigentlich für uns Verwalter und Hausbesitzer das Beste am KLIMAGRIFF®. Alle gemessenen Daten werden über mehrere Monate in einer App gespeichert. Ich kann jederzeit kontrollieren, in welchem Zustand sich das Raumklima zu diesem oder jenem Zeitpunkt befand. Den Aufzeichnungen kann ich sogar ablesen, wie oft und wie lange gelüftet wurde. Sie müssen zugeben Herr Mieseler, das hört sich doch besser an als Ärger, Streit und hohe Kosten, oder?“

Mieseler, mit verkniffenem Mund: „Ganz ehrlich: Ich bin von den Socken. Doch ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Mieter dabei auch mitmachen, damit meine ich, ob sie den Einbau des KLIMAGRIFF®  und seine Kontrolle akzeptieren!“

Fröhling: „Ich hatte damit bisher keine Probleme. Schauen Sie mal, der KLIMAGRIFF®  hilft den Mietern doch, dass sie sich an die Lüftungs-Vereinbarung halten. Es ergeben sich ausschließlich Vorteile für sie: Konstant gesunde Luft, keine Schimmelbildung, kein gesundheitliches Risiko und kein Ärger mit dem Verwalter oder Besitzer.“

Mieseler kratzt sich am Kopf: „Wie sieht es denn aus, wenn sich Schimmel gebildet hat und die Aufzeichnungen des KLIMAGRIFF® zeigen an, dass die Bewohner immer brav und richtig gelüftet haben?“

Fröhling: „Gut, dass Sie dieses Thema ansprechen. Denn wie gesagt, registriert der KLIMAGRIFF®  den plötzlichen Anstieg der Luftfeuchtigkeit. Er unterscheidet aber sehr genau zwischen den verschiedenen Ursachen. Sollte ein Rohrbruch oder ein Leck entstanden sein, werden Sie die entsprechenden Informationen enthalten. Was soll ich sagen: Ich kann den KLIMAGRIFF® nur wärmstens empfehlen! So Herr Mieseler, jetzt muss ich aber los. Schönen Tag noch!“

Mieseler: „Wünsche ich Ihnen auch. Und schauen Sie mal: Der Regen hat aufgehört!“

Wussten Sie, dass Corona-Viren einen Freund haben, der sie überall fördert, aber auch einen Feind, der die Bazillen gnadenlos vernichtet?

Wussten Sie, dass Corona-Viren einen Freund haben, der sie überall fördert, aber auch einen Feind, der die Bazillen gnadenlos vernichtet?

Seit Monaten weist das Umweltbundesamt und auch das Gesundheitsministerium auf die enorme Corona Infektions-Gefahr hin, die von schlecht gelüfteten Räumen ausgeht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ja, die zweite und mancherorts bereits dritte Corona-Welle verschärfen das Ansteckungs-Risiko innerhalb von Gebäuden nur noch.

Lassen Sie uns genau hinschauen, wie es zur schlechten Luft kommt und warum sie ein so hohes Risiko darstellt. Es sind die Menschen selbst, die ihre Atemluft stickig werden lassen. Dankbar nimmt unser Körper Sauerstoff durch frisch eingeatmete Luft auf. Dafür geben wir beim Ausatmen, auch Aerosol genannt und CO² (Kohlendioxid) ab. Je mehr Menschen sich im Raum befinden, desto schneller verbraucht sich die Luft. In Zahlen sieht das so aus: Bei frischer Außenluft beträgt die Kohlendioxid-Konzentration rund 400 ppm (parts per million). Als Richtwert für gesunde Atemluft sollen 1000 ppm nicht überschritten werden. Die Wirklichkeit sieht jedoch noch viel schlimmer aus, weil selbst in hohen Räumen mit vielen Menschen (Theater, Kinos, Restaurants) schneller als man meint Konzentrationen von bis zu 2000 ppm und mehr gemessen werden. Außer CO² vermiesen VOC-Schadstoffe, (Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Kleidung usw.) zusätzlich das Raumklima.

Derartig schlechte Zustände der Luft bedeuten paradiesische Verhältnisse für Corona/COVID-19 Viren, die sich dort wohlfühlen und für lange Stunden mit Infektionen drohen.

Die wirkungsvollste Waffe gegen Corona-Viren ist vollkommen gratis: Regelmäßiges Lüften.

Man soll es kaum glauben, doch das schlichte Öffnen der Fenster, der gelegentliche Austausch der Altluft gegen Frischluft ist nachweislich die sicherste Methode, die normale Luftqualität wieder herzustellen und Corona-Viren endgültig aus dem Zimmer zu vertreiben. Dieser alltäglich überall auf der Welt ausgeführte Vorgang funktioniert tatsächlich und senkt das Ansteckungs-Risiko gegen null. Das im Grunde genommen sehr einfach zu bewerkstelligende Lüften scheint jedoch auf wenig Gegenliebe und noch weniger Nachahmung zu stoßen. Es ist erwiesen, dass die meisten Neu-Infektionen nicht durch kontaminierte Oberflächen oder direkten Kontakt ausgelöst werden, sondern durch Viren-Übertragung in geschlossenen Räumen.

Warum verpuffen die zahllosen Aufrufe der offiziellen Stellen? Warum schaffen tausende von Berichten in den Medien nicht, der Bevölkerung die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Lüftens in den Jedermann bekannten, riskanten Corona-Zeiten zu vermitteln?

Vielleicht genügt es nicht, die Menschen auf die Schulter zu tippen und ihnen zu sagen: „Du willst dir doch garantiert keinen Corona-Virus einfangen, stimmts? Dann denk doch bitte ab und zu mal am Tag ans Lüften, das kann doch so schwer nicht sein!“

Ist es aber offensichtlich doch. Moment mal, an der Technik des Lüftens kann es aber auch nicht liegen. Denn ein Fenster zu öffnen, das wird sicher auch der größte Dummkopf noch hinbekommen. Was also hindert die Menschen daran, sich durch konsequentes und engagiertes Lüften vor Corona zu schützen? Immerhin wurden in Deutschland im Jahr 2020 500 Millionen Euro investiert, um Belüftungsanlagen/Raumluftfilter in Schulen, Universitäten und Ämter zu installieren. Okay, dadurch erhalten ein paar Tausend Schüler und Beamte automatisch frische Luft. Doch wie sieht es mit den vielen Hunderttausenden, die keine solche Anlagen haben und den einzelnen Haushalten aus? Muss man sich eine teure Lüftungsanlage anschaffen, um den vermaledeiten Virus loszuwerden?

Rechtzeitig Lüften. Jederzeit über frische Luft zu verfügen. Corona die rote Karte zeigen. Das alles erledigt der KLIMAGRIFF® für Sie.

Schon für kleinen Einsatz bekommen Sie den Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®, der in der Corona – Abwehr Großes leistet.

Um allen Räumen dieser Welt zuverlässig und dauerhaft frische Luft zukommen zu lassen, wurde KLIMAGRIFF® entwickelt. Der KLIMAGRIFF® ist keine großvolumige Lüftungsanlage, erzielt aber vergleichbare Ergebnisse. Wer den einzigartigen Lüftungshelfer im Einsatz hat, kann sich nicht vorstellen, auf ihn zu verzichten. Denn der KLIMAGRIFF® hat die Qualität der Luft komplett unter Kontrolle und gibt Signal, wenn die Luft sich verschlechtert und die Corona-Viren im Raum beginnen, sich auf neue Opfer zu freuen.

KLIMAGRIFF® ist ein Mini-Computer, der im Griff des Fensters eingebaut wird. Seine digitalen Sensoren messen und überwachen die CO² und VOC-Konzentration, die Feuchtigkeit und Temperatur. Schlägt die Luft um ins Negative meldet sich KLIMAGRIFF®, erinnert ans Lüften und nennt auch die Minuten, die das Fenster idealerweise geöffnet sein soll.

Mit einem Preis von rund 200 € ist KLIMAGRIFF® für jeden Haushalt erschwinglich – eine Corona-Infektion mit ihren nicht vorhersehbaren Folgen kann sehr viel teurer zu stehen kommen.

Wenn Sie einen Schraubenzieher bedienen können, dann haben Sie den KLIMAGRIFF® in wenigen Minuten eingebaut. Per Smartphone stellen Sie den Lüftungshelfer ein und erhalten von ihm die aktuellen Daten zum Raumklima. Seine Software zeichnet alles, was der KLIMAGRIFF® misst, auf. Dadurch konnte  KLIMAGRIFF® schon oft zum neutralen Schlichter werden, wenn es um Lüftungsprobleme zwischen Mieter und Vermieter ging.

Diese ewige Streiterei zwischen Mieter und Vermieter wegen Schimmelpilz.

Diese ewige Streiterei zwischen Mieter und Vermieter wegen Schimmelpilz.

Dabei ist es so einfach, hier Abhilfe zu schaffen!

Die häufigsten Ursachen für Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter liefert wuchernder Schimmelpilz in der Wohnung. Schimmel ist nicht nur hässlich, störend und unansehnlich. Die Sporen, die von den Bakterien ausgestoßen werden, können eine Vielzahl an üblen Krankheiten verursachen. Sogar die Konsistenz der Wände kann durch den Schimmelwuchs in Mitleidenschaft gezogen werden.

Oft wird der Schimmel vom Mieter mit Verspätung gemeldet, die Schädlinge haben sich an der Wand breit gemacht und sind tief ins Mauerwerk eingedrungen. Durch die verzögerte Meldung wird ihre Beseitigung aufwändig und teuer.

Die Kosten für die Säuberung muss nach deutscher Rechtssprechung die Partei tragen, die den Schimmelbefall zu verantworten hat.

„Klare Angelegenheit“, wird der Vermieter argumentieren. „Ihr Mieter habt nicht richtig und nicht oft genug gelüftet. Falsches Lüften führt fast immer zu Schimmelbildung. Die Luft in der Wohnung wurde dadurch feucht und die Schimmelkolonie konnte entstehen.“

„Was für eine dreiste Unterstellung“, wird die Antwort des Mieters sein. „Wir achten schon aus Eigeninteresse daran, richtig und ausführlich zu Lüften. Nein, der Schimmel konnte sich bilden, weil das Mauerwerk marode ist. Oder es gibt innerhalb der Wände ein leckes Rohr. Man kann uns doch unmöglich einen Fehler im Bau anhängen.“

Der Vermieter ist noch nicht fertig: „Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn diese Leute sofort, beim Auftauchen der ersten schwarzen Flecken an der Wand mich informiert hätten. Aber nein, weil sie wissen, dass sie schuldig sind, haben sie die Meldung verschleppt und wir streiten uns jetzt um eine hohe Summe.“

Um diesen Disput nachhaltig zu beenden, muss die Schuldfrage geklärt werden. Das hört sich einfach an, ist aber in der Realität langwierig und kompliziert. Keine der beiden Parteien kann unzweifelhaft belegen, dass ihre Aussagen der Wahrheit entsprechen. Und neutrale Zeugen, die eine wirklichkeitsnahe Sichtweise haben, wie man es z. B.  aus den Gerichtsfilmen kennt, lassen sich nicht aus dem Hut ziehen.

Keine Lust auf überflüssige und nervige Schimmel-Gefechte? Mit wenig Aufwand können Hausbesitzer sich absichern und vorbeugen.

Eine verzwickte, allerdings keineswegs unlösbare Situation. Denn es ist für den Vermieter durchaus möglich, sich so etwas wie einen „Zeugen“, besser ausgedrückt einen unvoreingenommenen Beobachter des Raumklimas sich sichern.

Gemeint ist der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®, den mehr und mehr Hausbesitzer und Wohnungsverwalter in weiser Voraussicht installieren. Die überzeugenden, wesentlichen Leistungen des KLIMAGRIFF®:

  1. Die Mieter pünktlich und zuverlässig ans Lüften zu erinnern.
  2. Dem Vermieter eine wirklichkeitstreue Darstellung des entsprechenden Raumklimas aus den letzten Monaten, anhand der gespeicherten Messwerte zu liefern.

Ein Wecker klingelt dann, wenn die eingestellte Uhrzeit erreicht wird. Mehr kann man von ihm nicht erwarten. Der KLIMAGRIFF® arbeitet sehr viel genauer. Er sendet sein Erinnerungssignal zum Lüften erst dann, wenn sich die realen Bedingungen im Raum verschlechtert haben. Um nichts dem Zufall zu überlassen, kontrolliert und speichert der KLIMAGRIFF® Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt. Wird die Qualität der Luft bedenklich, informiert er die Raumbewohner und teilt ihnen auch die Lüftungszeit mit.

Alle gemessenen Daten werden in der KLIMAGRIFF®-App aufgezeichnet. Der Vermieter erhält einen Überblick zum Verhalten der Mieter. Wurde richtig oder wurde falsch gelüftet? Wie oft und wie lange blieben die Fenster geöffnet?

Nicht nur zum Thema Lüften liefert KLIMAGRIFF® unwiderlegbare Fakten.

Kam es zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit durch ein über Nacht offen gebliebenes Fenster?

Wurde nasse Wäsche im Zimmer zum Trocknen aufgehängt?

Existiert ein Schaden in der Wand, wie z. B. ein leckendes oder gebrochenes Rohr?

Kommt die Nässe von oben, durch eine Beschädigung des Dachs oder von der darüber liegenden Wohnung?

Bisher konnten diese Fragen nur vage und unvollständig beantwortet werden. Mit Unterstützung der Aufzeichnungen des KLIMAGRIFF® sind die Ursachen schnell ermittelt und können ohne weitere Verluste behoben werden.

Gerichtskosten sind hoch – die Anschaffung des KLIMAGRIFF® ist gering.

Der Streit um Schimmel in der Wohnung, um seine Beseitigung und ums richtige oder falsche Lüften kann wahre Kostenexplosionen nach sich ziehen. Wenn Gutachter, Anwälte, Gerichte, Strafen und Baumaßnahmen bezahlt werden müssen, sind auch schonmal 10- 20.000 € fällig. Nehmen Sie den zeitlichen Aufwand, den Ärger und das ganze Theater drumherum noch dazu, dann sind die rund 200 € Investition für den KLIMAGRIFF® eine nur geringe Investition, die Ihnen als Leistung vollständige Absicherung bietet.

Die Konflikte über falsches und richtiges Lüften mit ihrem Rattenschwanz an Schimmel, Schimmelbeseitigung usw. sind tagtäglich in deutschen Gerichten anzutreffen. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Glück und erst recht nicht auf Ihre Mieter. Vertrauen Sie KLIMAGRIFF® mit seinen präzisen Aufzeichnungen und Sie sind in puncto Lüften ein für alle Male aus dem Schneider.

Heute im Unterricht: Richtig Lüften hilft gegen Schimmelpilz und Corona.

Heute im Unterricht: Richtig Lüften hilft gegen Schimmelpilz und Corona.

„Heute wollen wir unabhängig vom Lehrplan ein aktuelles Thema behandeln“, eröffnet der Biologielehrer Schröder den Unterricht in der 6b.

„Weiß einer von euch, was mit dem Wort, aktuell‘ gemeint ist? – Ja, Harro?“

„Das heißt, was gerade wichtig ist“, antwortet der Schüler.

„Stimmt genau. Und was ist in unseren schlimmen Corona-Zeiten besonders wichtig?“

„Die Atem-Masken!“

„Die richtigen Abstände!“

„Das Impfen!“ ertönt es gleich mehrfach aus der Klasse.

„Das stimmt alles. Ich möchte aber heute speziell das Lüften behandeln und schlage vor, dass wir zur Einstimmung die Fenster öffnen.“

Drei Schüler stehen auf und öffnen die Fenster.

„Wer von euch kann uns sagen, warum das Lüften aktuell so wichtig ist?“

„Weil Mia sich schlecht benommen hat“, kichert ein Mädchen und ein anderes Mädchen wird knallrot.

„Sag du es uns, Ramona.“

„Wegen der Viren, Herr Schröder. Die Corona-Viren, die durch Ausatmen in den Raum gekommen sind, überleben nicht lange in frischer Luft. Deshalb soll man möglichst oft Lüften.“

„Aber auch wegen des Schimmels“, ergänzt ein kleiner, hellblonder Bengel.

„Beide Antworten sind richtig, ich sehe, ihr kennt euch aus.“

„Ja, aber Sie kennen sich nicht aus“, spricht der Blondschopf weiter. „Woher wollen Sie denn wissen, wann und wie oft gelüftet werden muss?“

„Das kann ich dir sagen, Benno“, antwortet der Lehrer und überhört die Provokation. „Immer dann, wenn die Luft alt und stickig ist.“

„Und wie kriegen Sie heraus, das die Luft alt und stickig ist? Sind Sie Hellseher?“

„Benno, bitte mach nicht so ein Theater. Das sagt mir doch meine bewährtes Riechorgan, meine Nase.“

„Ihre Nase sagt Ihnen, wann Sie Lüften sollen? Oh, Mann, altmodischer gehts ja wohl nicht mehr.“

Die anderen Schüler haben mitbekommen, dass Benno seinen Lehrer aufs Glatteis gelockt hat und hören aufmerksam zu.

„Dann informiere uns bitte, wie bei dir Zuhause gelüftet wird.“

„Jedenfalls regelmäßiger und öfter als hier in der Schule“, platzt Benno raus.

„Wir haben einen KLIMAGRIFF® Herr Schröder und mein Paps sagt immer, der sei nicht zu übertreffen.“

Die Schüler sehen dem Lehrer an, dass er nicht weiß, was der KLIMAGRIFF® ist.

„Na, los, klär uns auf. Was ist und was kann dein KLIMAGRIFF®?“

Benno richtet sich auf und legt los: „Also der KLIMAGRIFF® ist ein Computer, der so klein ist, dass er in einen Fenstergriff passt. Er ist mit hochempfindlichen Sensoren ausgestattet und die checken total cool die Luft im Raum.“

„Ehrlich, sowas gibt es?“, erkundigt sich Ramona.

„Na klar, Rami. Der KLIMAGRIFF® kontrolliert die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur, den VOC- und den CO2 Wert. Und wenn die Luft sich verschlechtert…“

„…dann fragt er die Nase von Herrn Schröder, ob es Zeit ist zum Lüften“, ruft Ramona dazwischen und großes Gelächter bricht aus.

„Der KLIMAGRIFF® braucht keine Nase, er ist viel genauer mit seinen Messungen. Sobald die Luft umkippt, meldet er sich und sagt uns auch, wie lange gelüftet werden muss.“

Ein ziemlich dicker Junge springt auf: „Ich weiß, wie’s weitergeht. Eine tiefe Stimme dröhnt von oben herab ‚,Sesam öffne dich” und die Fenster springen ganz von alleine auf.“

Wieder lachen alle laut über den Witz.

„Du bist bescheuert, Ricky“, fährt Benno den Dicken an. „Ist doch wohl klar, dass der KLIMAGRIFF® dich zwar pünktlich und genau erinnert, doch das Lüften, also das Öffnen der Fenster, das musst du schon selber machen.“

„Kein Streit bitte“, mahnt Lehrer Schröder.

„Schade, dass du uns nicht früher vom KLIMAGRIFF®, erzählt hast, Benno. Dann hätte mir bei mir Zuhause den ganzen Ärger mit dem Schimmelpilz ersparen können, das war nämlich grauenhaft.“

„Dieser Schimmel soll ja auch sehr ungesund sein, stimmt’s?“, fragt Ramona nach.

„Man kann ernsthaft krank werden, wenn man die Sporen, die der Schimmel ausstößt, einatmet“, bestätigt der Lehrer. „Darüber braucht sich Bennos Familie keine Gedanken mehr zu machen.

„Wir haben den KLIMAGRIFF®, Herr Schröder und deshalb gibts bei uns keinen Schimmel. Überall, wo aufs richtige Lüften geachtet wird, ist die Luft frisch und trocken und es kann kein Schimmelpilz wachsen.“

„Haltet ihr euch denn auch brav daran, wenn der KLIMAGRIFF® sich meldet und ans Lüften erinnert?“

„Na klar, wir finden diesen Lüftungshelfer einfach nur Klasse. Meine Mutter sagt, dass ich dem KLIMAGRIFF® besser gehorche als ihr, weil ich immer sofort springe.“

Lehrer Schröder wendet sich an die Klasse: „Ich glaube, wir können die Fenster wieder schließen. Ja Benno, hast du noch eine Frage?“

„Die habe ich. Wenn das Lüften so wichtig ist, wie Sie uns gesagt haben, können Sie nicht bei der Schulleitung dafür sorgen, dass jede Klasse einen KLIMAGRIFF® bekommt?“

Breite gemurmelte Zustimmung ist im Raum zu hören.

„Aber dann wird doch die Nase von Herrn Schröder arbeitslos!“, kichert Ramona.

Sie wollen richtig und zuverlässig Lüften? Dann kommen Sie an KLIMAGRIFF® nicht vorbei.

Sie wollen richtig und zuverlässig Lüften? Dann kommen Sie an KLIMAGRIFF® nicht vorbei.

Corona, wieder mal Corona. Es war die Pandemie, die das Umweltbundesamt dazu veranlasste, die Bevölkerung über Wichtigkeit und Bedeutung des regelmäßigen Lüftens zu informieren. Die entsprechenden Meldungen erschienen im Herbst des letzten Jahres.

Die Wissenschaft hatte herausgefunden, dass die infektiösen Corona/COVID 19 Viren sich bevorzugt in schlechter und abgestandener Luft aufhalten. Diese Nachricht löste Panik aus, denn der Winter stand vor der Tür, die Jahreszeit, in der sich 90 % des Tagesgeschehens in geschlossenen Räumen abspielt.

Zum Glück wurde die Entwarnung und Lösung des Problems gleich mitgeliefert: Corona Viren haben nur eine kurze Lebensdauer, wenn im Raum ein häufiges und konsequentes Lüften eingehalten wird. Frisch zugeführte Luft von außen mögen die gefährlichen Bazillen überhaupt nicht und ein regelmäßiger Luftaustausch bereitet ihnen ein schnelles Ende.

Das Thema „einfach Lüften zur Abwehr der Corona Erreger-Viren“ wurde von den meisten Medien aufgegriffen und die Bevölkerung von allen möglichen Seiten bedrängt, doch unbedingt ans Lüften zu denken und der dicken, stickigen, ungesunden Luft damit den Garaus zu machen. Zweifellos wurde die Nachricht millionenfach aufgenommen und das häufige Lüften als wichtiger Vorsatz millionenfach in die Tagesabläufe integriert. Wahrscheinlich wurde in vielen Haushalten tatsächlich mehr gelüftet als zuvor. Für ein paar Tage vielleicht, jedoch selten für einen längeren Zeitraum. Dummerweise gehört das harmlose, unbedeutende Öffnen der Fenster nicht zu den wirklich interessanten Tätigkeiten. Sollte sich die Lage für die Corona-Viren trotz aller Pamphlete, Aufrufe und Appelle wieder verbessern und das Infektions-Risiko dadurch steigern?

Das wäre ein äußerst gefährlicher Rückschritt und der muss nicht sein. Kurz mal nachgedacht: Wie schaffen wir Menschen es, morgens rechtzeitig aufzustehen und nicht zu verschlafen? Blöde Frage, natürlich mit einem Wecker, dessen Signal pünktlich ertönt, der uns weckt und erinnert.

Auch für das pünktlich Lüften gibt es einen Wecker, einen echten, einzigartigen, speziell entwickelten Lüftungswecker. Er heißt KLIMAGRIFF®, ist ein Mini-Computer und sendet jedes Mal, wenn die Zeit zum Lüften gekommen ist ein Signal. Die Bewohner vernehmen das Signal, folgen ihm und Lüften. Einfacher geht’s nicht, oder?

Der KLIMAGRIFF® ist im Griff eines Fensters montiert. Seine Sensoren messen die Luftfeuchtigkeit, Temperatur und den CO² Gehalt im Raum. Verschlechtert sich das Raumklima so sehr, dass frische Luft zugeführt werden soll, werden Sie informiert.

Der Wecker sorgt dafür, dass Sie nicht verschlafen. KLIMAGRIFF® kümmert sich ebenso gewissenhaft ums Lüften. Besser können Sie Ihre Familie oder auch Ihre Mitarbeiter nicht vor Infektionen in geschlossenen Räumen schützen!

KLIMAGRIFF® ist mit das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.

Durch die Aktion des Bundes Umweltsamts wurden große Teile der Bevölkerung für das Lüften als mögliche Corona-Abwehr sensibilisiert. Dabei ist die frische Atemluft auch ohne Corona-Berücksichtigung für unsere Gesundheit ein enorm wichtiger Faktor. Die natürliche Zusammensetzung der Atemluft besteht aus 21 % Sauerstoff und 78 % Stickstoff. Bleibt noch 1 % übrig, dass gefüllt ist mit Edelgasen, Kohlendioxid (CO²) und Wasserstoff. Steigt der CO² Gehalt im Raum, beginnen die Blutgefäße, sich auszuweiten, um mehr Sauerstoff aufzunehmen. Dadurch sinkt der Blutdruck und als Folge schlafft unsere Energie spürbar ab.

Klar, dass KLIMAGRIFF® mit seinem Einsatz für frische Luft in jedem Haushalt und jedem Raum, indem sich Menschen aufhalten willkommene Unterstützung leistet. Denn wir wollen doch unsere Spannkraft, unsere Aufmerksamkeit und unsere Aufnahmefähigkeit den ganzen Tag über bewahren! Das ist durch einfaches Lüften und KLIMAGRIFF® zum Kinderspiel geworden!

Wenn die Luft im Raum schlecht und abgestanden wird, dann lässt die Konzentration und die Denkkraft nach. Die Menschen werden schneller müde und es kann zu Kopfschmerzen und Atemwegserkrankungen kommen. Regelmäßiges Lüften verhindert, dass die Luft zu feucht wird und beugt damit der Bildung von Schimmelpilz vor. Wenig bekannt ist, dass in jeder Raumluft auch Schadstoffe enthalten sind. Sie stammen aus Möbeln, Teppichen, Gardinen und unserer Kleidung. Für den Anstieg des CO² Werts sind wir Menschen selbst verantwortlich: Mit jedem ausgestoßenem Atemzug gelangt Kohlendioxid in die Luft und trägt zur Verschlechterung bei. Sind mehr Menschen im Zimmer, dann beschleunigt sich der Vorgang und es sollte öfter gelüftet werden.

KLIMAGRIFF® ist ein digitales Gerät, dass Ihnen auch über seine Lüftungs-Erinnerungen hinaus gute Dienste leisten kann. Weil alle Messungen und Kontrollen in einer App detailliert aufgezeichnet werden, stehen Ihnen diese Daten bei Bedarf zur Verfügung, um z. B. Fragen und Probleme im Raumklima zu beantworten: Woher kommt die plötzliche Feuchtigkeit im Raum? Ist das Heizsystem defekt? Existiert ein Leck in einer Rohrleitung? Entspricht das Lüftungsverhalten der Bewohner den Vereinbarungen?

Die KLIMAGRIFF® Kontrollen erstrecken sich über Monate, deshalb ist der Lüftungshelfer in der Lage, diese Unstimmigkeiten zu beurteilen und entsprechende Informationen zu liefern. KLIMAGRIFF® ist eine kleine, bescheidene Anschaffung, die aber großen Wert für die Gesundheit bedeuten kann.

Sie wollen Energiekosten sparen? Dann bitte weit auf mit dem Fenster!

Sie wollen Energiekosten sparen? Dann bitte weit auf mit dem Fenster!

Es ist Winter, die von den meisten Menschen am wenigsten beliebte, weil kalte und ungemütliche Jahreszeit. Na ja, so richtig kalt ist es zum Glück nicht immer, doch in diesem Jahr will Väterchen Frost es uns mal so richtig zeigen. Seit ein paar Tagen klettert das Thermometer nicht mehr nur über die „Null“ hinaus, sondern bewegt sich zwischen Minus zwei und Minus 5 Grad. Dazu passend kam gleich zu Anfang ein heftiger Schneesturm, der die Höhe von zwanzig Zentimetern schaffte, genau die Schicht, die Autofahrer am frühen Morgen zu ungewohnten Leibesübungen zwingt.

Bei diesen Verhältnissen werden Haus oder Wohnung nur dann freiwillig verlassen, wenn es nicht anders geht. Man freut sich darauf seine Zeit drinnen zu verbringen ganz nach dem Motto: Heizung an und Glühwein her.

Damit man es durchgängig schön warm, heimelig und gemütlich hat, bleiben die Fenster geschlossen. Das jedoch ist ein Fehler, ein ziemlich großer, dazu auch noch ein kostspieliges Missverständnis. Denn auch ein beheizter, warmer Raum benötigt frische Luft. Frische Luft kann man nirgendwo kaufen, sie ist sogar gratis zu bekommen, doch dafür ist es unerlässlich, mehrmals am Tag die Fenster zu öffnen.
„Aber was ist dann mit der schönen, warmen Luft? Zieht unsere Wärme nicht sang und klanglos durch das offene Fenster nach draußen und wir sitzen im kalten Zimmer und frieren?“

Es stimmt und lässt sich nicht ändern, dass durch das Lüften die Temperatur im Raum leicht abkühlt – allerdings nur für einige wenige Minuten, die normalerweise leicht zu ertragen sind. Wenn der Luftaustausch nicht stattfindet und die Fenster den gesamten Tag über geschlossen bleiben, verschlechtert sich der Zustand der Luft immer mehr. Die relative Luftfeuchtigkeit nimmt zu und damit auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung – eine immer noch häufig unterschätzte, gesundheitliche Gefährdung. Was nicht zu sehen ist, aber in jedem Raum vorhanden, das sind die verschiedenen Arten von Schadstoffen die aus Möbeln, Teppichen und Kleidung aufsteigen. Halten sich viele Menschen im Raum auf, dann strömt durch ihr Ausatmen Kohlendioxid (CO²) in das Raumklima. Zuviel CO² führt zu Müdigkeit, Unlust und Konzentrationsstörungen. Die abgestandene und verbrauchte Luft enthält nur noch wenig Sauerstoff, eine Minderqualität, die alles andere als gut ist für die menschliche Gesundheit.

Und noch ein nicht zu unterschätzendes Argument: Immer noch kämpft die ganze Welt gegen Corona/COVID 19 Viren. Gerade in diesem Zusammenhang sollte schlechte und verbrauchte Luft vermieden werden, weil sie die Lebensdauer der Bazillen verlängert und somit das Infektionsrisiko erhöht. Sie sind Mieter? Dann wissen Sie bestimmt, dass sie zum Lüften der Wohnung verpflichtet sind und für evtl. Schäden haftbar gemacht werden können.

Doch wie reagiert die Heizung auf abgestandene Luft? Sie muss immer weiter nach oben gedreht werden, weil stickige Luft sich nicht so leicht erwärmen lässt, wie frisch zugeführte Außenluft. Sie sehen, nicht Lüften bedeutet automatisch unnötige Ausgaben für Heizenergie.

Lüften ist wichtig. Lüften ist richtig. Sowohl für das Wohlbefinden als auch fürs Portemonnaie.

Sie haben keine Lust auf überflüssige Heizkosten? Sie wollen Ihrer Familie die bestmögliche Atemluft zukommen lassen, um keine gesundheitlichen Risiken einzugehen? Dann sollten Sie die wenigen, etwas kühleren Minuten während des Lüftens in Kauf nehmen und sich für frische Luftzufuhr von außen entscheiden. Es stellt sich natürlich sofort die Frage, wie, wie oft und wie lange gelüftet werden soll.

Die Antworten lauten:

  • Als beste Lüftungsmethode hat sich das Stoßlüften bewährt, wobei die Fenster für wenige  Minuten komplett und weit geöffnet werden. Stundenlanges Kippen der Fenster ist nicht empfehlenswert!
  • Eine zweite Möglichkeit bietet das Querlüften, bei dem Fenster geöffnet werden, die im Raum gegenüber liegen, um Durchzug zu erreichen.
  • Lüften Sie mindestens drei bis vier Mal täglich.
  • Im Schlafzimmer reicht es morgens und abends zu Lüften.
  • Beim Kochvorgang in der Küche sollten aufsteigende Dämpfe sofort abgelüftet werden.
  • Im Winter während des Lüftens die Thermostate runterdrehen.

Wer im Haushalt soll die auf einmal so wichtig gewordene Position des Lüfters oder der der Lüfterin übernehmen? Machen wir uns nichts vor: Sie werden keinen Menschen finden, für den das Lüften auf einmal die Nr. 1 in seinem Tagesablauf darstellt. Das muss auch gar nicht sein. Weil bereits optimale, technische Unterstützung existiert:

Ein wahrer Lüftungsgutachter ist der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®. Wenn Sie das Lüften ernst nehmen, wird die Anschaffung eines KLIMAGIRFF® für Sie kein Problem sein. Er wird im Griff eines Fensters installiert – das erledigen Sie in Eigenregie oder durch einen Handwerker. Auf die Zuverlässigkeit des Mini-Computers können Sie sich zu 100% verlassen. Seine empfindsamen Sensoren messen die relevanten Werte der Luft: Wie siehts aus beim Kohlendioxid, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit? Der KLIMAGRIFF® erkennt die Verschlechterung in der Luft unmittelbar und signalisiert, wann und für wie lange gelüftet werden soll.

Das ist auch schon alles was zu tun ist. Sie erfüllen dank KLIMAGRIFF® Ihre Verpflichtungen gegenüber Familie, Geldbeutel und evtl. auch dem Vermieter. Übrigens zeichnet KLIMAGRIFF® seine ermittelten Messwerte präzise auf. Per App sind sie ablesbar und können ausgedruckt werden. Natürlich unter Wahrung des Datenschutzes! Mit KLIMAGRIFF® ist ein für alle Male ausgeschlossen, dass man Ihnen Fehlverhalten beim Lüften vorwerfen kann.