Sie wollen richtig und zuverlässig Lüften? Dann kommen Sie an KLIMAGRIFF® nicht vorbei.

Sie wollen richtig und zuverlässig Lüften? Dann kommen Sie an KLIMAGRIFF® nicht vorbei.

Corona, wieder mal Corona. Es war die Pandemie, die das Umweltbundesamt dazu veranlasste, die Bevölkerung über Wichtigkeit und Bedeutung des regelmäßigen Lüftens zu informieren. Die entsprechenden Meldungen erschienen im Herbst des letzten Jahres.

Die Wissenschaft hatte herausgefunden, dass die infektiösen Corona/COVID 19 Viren sich bevorzugt in schlechter und abgestandener Luft aufhalten. Diese Nachricht löste Panik aus, denn der Winter stand vor der Tür, die Jahreszeit, in der sich 90 % des Tagesgeschehens in geschlossenen Räumen abspielt.

Zum Glück wurde die Entwarnung und Lösung des Problems gleich mitgeliefert: Corona Viren haben nur eine kurze Lebensdauer, wenn im Raum ein häufiges und konsequentes Lüften eingehalten wird. Frisch zugeführte Luft von außen mögen die gefährlichen Bazillen überhaupt nicht und ein regelmäßiger Luftaustausch bereitet ihnen ein schnelles Ende.

Das Thema „einfach Lüften zur Abwehr der Corona Erreger-Viren“ wurde von den meisten Medien aufgegriffen und die Bevölkerung von allen möglichen Seiten bedrängt, doch unbedingt ans Lüften zu denken und der dicken, stickigen, ungesunden Luft damit den Garaus zu machen. Zweifellos wurde die Nachricht millionenfach aufgenommen und das häufige Lüften als wichtiger Vorsatz millionenfach in die Tagesabläufe integriert. Wahrscheinlich wurde in vielen Haushalten tatsächlich mehr gelüftet als zuvor. Für ein paar Tage vielleicht, jedoch selten für einen längeren Zeitraum. Dummerweise gehört das harmlose, unbedeutende Öffnen der Fenster nicht zu den wirklich interessanten Tätigkeiten. Sollte sich die Lage für die Corona-Viren trotz aller Pamphlete, Aufrufe und Appelle wieder verbessern und das Infektions-Risiko dadurch steigern?

Das wäre ein äußerst gefährlicher Rückschritt und der muss nicht sein. Kurz mal nachgedacht: Wie schaffen wir Menschen es, morgens rechtzeitig aufzustehen und nicht zu verschlafen? Blöde Frage, natürlich mit einem Wecker, dessen Signal pünktlich ertönt, der uns weckt und erinnert.

Auch für das pünktlich Lüften gibt es einen Wecker, einen echten, einzigartigen, speziell entwickelten Lüftungswecker. Er heißt KLIMAGRIFF®, ist ein Mini-Computer und sendet jedes Mal, wenn die Zeit zum Lüften gekommen ist ein Signal. Die Bewohner vernehmen das Signal, folgen ihm und Lüften. Einfacher geht’s nicht, oder?

Der KLIMAGRIFF® ist im Griff eines Fensters montiert. Seine Sensoren messen die Luftfeuchtigkeit, Temperatur und den CO² Gehalt im Raum. Verschlechtert sich das Raumklima so sehr, dass frische Luft zugeführt werden soll, werden Sie informiert.

Der Wecker sorgt dafür, dass Sie nicht verschlafen. KLIMAGRIFF® kümmert sich ebenso gewissenhaft ums Lüften. Besser können Sie Ihre Familie oder auch Ihre Mitarbeiter nicht vor Infektionen in geschlossenen Räumen schützen!

KLIMAGRIFF® ist mit das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.

Durch die Aktion des Bundes Umweltsamts wurden große Teile der Bevölkerung für das Lüften als mögliche Corona-Abwehr sensibilisiert. Dabei ist die frische Atemluft auch ohne Corona-Berücksichtigung für unsere Gesundheit ein enorm wichtiger Faktor. Die natürliche Zusammensetzung der Atemluft besteht aus 21 % Sauerstoff und 78 % Stickstoff. Bleibt noch 1 % übrig, dass gefüllt ist mit Edelgasen, Kohlendioxid (CO²) und Wasserstoff. Steigt der CO² Gehalt im Raum, beginnen die Blutgefäße, sich auszuweiten, um mehr Sauerstoff aufzunehmen. Dadurch sinkt der Blutdruck und als Folge schlafft unsere Energie spürbar ab.

Klar, dass KLIMAGRIFF® mit seinem Einsatz für frische Luft in jedem Haushalt und jedem Raum, indem sich Menschen aufhalten willkommene Unterstützung leistet. Denn wir wollen doch unsere Spannkraft, unsere Aufmerksamkeit und unsere Aufnahmefähigkeit den ganzen Tag über bewahren! Das ist durch einfaches Lüften und KLIMAGRIFF® zum Kinderspiel geworden!

Wenn die Luft im Raum schlecht und abgestanden wird, dann lässt die Konzentration und die Denkkraft nach. Die Menschen werden schneller müde und es kann zu Kopfschmerzen und Atemwegserkrankungen kommen. Regelmäßiges Lüften verhindert, dass die Luft zu feucht wird und beugt damit der Bildung von Schimmelpilz vor. Wenig bekannt ist, dass in jeder Raumluft auch Schadstoffe enthalten sind. Sie stammen aus Möbeln, Teppichen, Gardinen und unserer Kleidung. Für den Anstieg des CO² Werts sind wir Menschen selbst verantwortlich: Mit jedem ausgestoßenem Atemzug gelangt Kohlendioxid in die Luft und trägt zur Verschlechterung bei. Sind mehr Menschen im Zimmer, dann beschleunigt sich der Vorgang und es sollte öfter gelüftet werden.

KLIMAGRIFF® ist ein digitales Gerät, dass Ihnen auch über seine Lüftungs-Erinnerungen hinaus gute Dienste leisten kann. Weil alle Messungen und Kontrollen in einer App detailliert aufgezeichnet werden, stehen Ihnen diese Daten bei Bedarf zur Verfügung, um z. B. Fragen und Probleme im Raumklima zu beantworten: Woher kommt die plötzliche Feuchtigkeit im Raum? Ist das Heizsystem defekt? Existiert ein Leck in einer Rohrleitung? Entspricht das Lüftungsverhalten der Bewohner den Vereinbarungen?

Die KLIMAGRIFF® Kontrollen erstrecken sich über Monate, deshalb ist der Lüftungshelfer in der Lage, diese Unstimmigkeiten zu beurteilen und entsprechende Informationen zu liefern. KLIMAGRIFF® ist eine kleine, bescheidene Anschaffung, die aber großen Wert für die Gesundheit bedeuten kann.

Sie wollen Energiekosten sparen? Dann bitte weit auf mit dem Fenster!

Sie wollen Energiekosten sparen? Dann bitte weit auf mit dem Fenster!

Es ist Winter, die von den meisten Menschen am wenigsten beliebte, weil kalte und ungemütliche Jahreszeit. Na ja, so richtig kalt ist es zum Glück nicht immer, doch in diesem Jahr will Väterchen Frost es uns mal so richtig zeigen. Seit ein paar Tagen klettert das Thermometer nicht mehr nur über die „Null“ hinaus, sondern bewegt sich zwischen Minus zwei und Minus 5 Grad. Dazu passend kam gleich zu Anfang ein heftiger Schneesturm, der die Höhe von zwanzig Zentimetern schaffte, genau die Schicht, die Autofahrer am frühen Morgen zu ungewohnten Leibesübungen zwingt.

Bei diesen Verhältnissen werden Haus oder Wohnung nur dann freiwillig verlassen, wenn es nicht anders geht. Man freut sich darauf seine Zeit drinnen zu verbringen ganz nach dem Motto: Heizung an und Glühwein her.

Damit man es durchgängig schön warm, heimelig und gemütlich hat, bleiben die Fenster geschlossen. Das jedoch ist ein Fehler, ein ziemlich großer, dazu auch noch ein kostspieliges Missverständnis. Denn auch ein beheizter, warmer Raum benötigt frische Luft. Frische Luft kann man nirgendwo kaufen, sie ist sogar gratis zu bekommen, doch dafür ist es unerlässlich, mehrmals am Tag die Fenster zu öffnen.
„Aber was ist dann mit der schönen, warmen Luft? Zieht unsere Wärme nicht sang und klanglos durch das offene Fenster nach draußen und wir sitzen im kalten Zimmer und frieren?“

Es stimmt und lässt sich nicht ändern, dass durch das Lüften die Temperatur im Raum leicht abkühlt – allerdings nur für einige wenige Minuten, die normalerweise leicht zu ertragen sind. Wenn der Luftaustausch nicht stattfindet und die Fenster den gesamten Tag über geschlossen bleiben, verschlechtert sich der Zustand der Luft immer mehr. Die relative Luftfeuchtigkeit nimmt zu und damit auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung – eine immer noch häufig unterschätzte, gesundheitliche Gefährdung. Was nicht zu sehen ist, aber in jedem Raum vorhanden, das sind die verschiedenen Arten von Schadstoffen die aus Möbeln, Teppichen und Kleidung aufsteigen. Halten sich viele Menschen im Raum auf, dann strömt durch ihr Ausatmen Kohlendioxid (CO²) in das Raumklima. Zuviel CO² führt zu Müdigkeit, Unlust und Konzentrationsstörungen. Die abgestandene und verbrauchte Luft enthält nur noch wenig Sauerstoff, eine Minderqualität, die alles andere als gut ist für die menschliche Gesundheit.

Und noch ein nicht zu unterschätzendes Argument: Immer noch kämpft die ganze Welt gegen Corona/COVID 19 Viren. Gerade in diesem Zusammenhang sollte schlechte und verbrauchte Luft vermieden werden, weil sie die Lebensdauer der Bazillen verlängert und somit das Infektionsrisiko erhöht. Sie sind Mieter? Dann wissen Sie bestimmt, dass sie zum Lüften der Wohnung verpflichtet sind und für evtl. Schäden haftbar gemacht werden können.

Doch wie reagiert die Heizung auf abgestandene Luft? Sie muss immer weiter nach oben gedreht werden, weil stickige Luft sich nicht so leicht erwärmen lässt, wie frisch zugeführte Außenluft. Sie sehen, nicht Lüften bedeutet automatisch unnötige Ausgaben für Heizenergie.

Lüften ist wichtig. Lüften ist richtig. Sowohl für das Wohlbefinden als auch fürs Portemonnaie.

Sie haben keine Lust auf überflüssige Heizkosten? Sie wollen Ihrer Familie die bestmögliche Atemluft zukommen lassen, um keine gesundheitlichen Risiken einzugehen? Dann sollten Sie die wenigen, etwas kühleren Minuten während des Lüftens in Kauf nehmen und sich für frische Luftzufuhr von außen entscheiden. Es stellt sich natürlich sofort die Frage, wie, wie oft und wie lange gelüftet werden soll.

Die Antworten lauten:

  • Als beste Lüftungsmethode hat sich das Stoßlüften bewährt, wobei die Fenster für wenige  Minuten komplett und weit geöffnet werden. Stundenlanges Kippen der Fenster ist nicht empfehlenswert!
  • Eine zweite Möglichkeit bietet das Querlüften, bei dem Fenster geöffnet werden, die im Raum gegenüber liegen, um Durchzug zu erreichen.
  • Lüften Sie mindestens drei bis vier Mal täglich.
  • Im Schlafzimmer reicht es morgens und abends zu Lüften.
  • Beim Kochvorgang in der Küche sollten aufsteigende Dämpfe sofort abgelüftet werden.
  • Im Winter während des Lüftens die Thermostate runterdrehen.

Wer im Haushalt soll die auf einmal so wichtig gewordene Position des Lüfters oder der der Lüfterin übernehmen? Machen wir uns nichts vor: Sie werden keinen Menschen finden, für den das Lüften auf einmal die Nr. 1 in seinem Tagesablauf darstellt. Das muss auch gar nicht sein. Weil bereits optimale, technische Unterstützung existiert:

Ein wahrer Lüftungsgutachter ist der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®. Wenn Sie das Lüften ernst nehmen, wird die Anschaffung eines KLIMAGIRFF® für Sie kein Problem sein. Er wird im Griff eines Fensters installiert – das erledigen Sie in Eigenregie oder durch einen Handwerker. Auf die Zuverlässigkeit des Mini-Computers können Sie sich zu 100% verlassen. Seine empfindsamen Sensoren messen die relevanten Werte der Luft: Wie siehts aus beim Kohlendioxid, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit? Der KLIMAGRIFF® erkennt die Verschlechterung in der Luft unmittelbar und signalisiert, wann und für wie lange gelüftet werden soll.

Das ist auch schon alles was zu tun ist. Sie erfüllen dank KLIMAGRIFF® Ihre Verpflichtungen gegenüber Familie, Geldbeutel und evtl. auch dem Vermieter. Übrigens zeichnet KLIMAGRIFF® seine ermittelten Messwerte präzise auf. Per App sind sie ablesbar und können ausgedruckt werden. Natürlich unter Wahrung des Datenschutzes! Mit KLIMAGRIFF® ist ein für alle Male ausgeschlossen, dass man Ihnen Fehlverhalten beim Lüften vorwerfen kann.

Der neue Klimagriff® – Ein Einblick hinter die Kulissen

Der neue KLIMAGRIFF® – Hinter den Kulissen

Mit tatkräftiger Unterstützung des Teams von Kurz Kurz Design aus Solingen können wir euch Heute einen Einblick hinter die Kulissen gewähren.
In diesem Video seht ihr einen Auszug aus der Werkstatt wo sich unser KLIMAGRIFF® auf hochtouren in der Entwicklung befindet.
Von der Idee, über das Design bis hin zum finalen Schliff. Mehr Informationen erfahrt Ihr auf unserer Website.

Trotz Jahrhundert-Unwetter weniger Blitze

Trotz Jahrhundert-Unwetter weniger Blitze

Der Klimawandel wirft viele Fragen auf. Steigt der Meeresspiegel? Gibt es viele in Trockenzonen noch mehr Dürreperioden? Wie wirken sich die Klimaveränderungen auf die gemäßigten Zonen aus? Gerade die letzte Frage stellt sich nach den massiven Unwettern, die im Mai und Juni 2016 auf Nordrhein-Westfalen und Bayern niedergingen.

Niedrigster Wert seit 1999

Hunderte Blitze am verdunkelten Himmel, gefolgt von schwerem Donnern und sintflutartigen Regenfällen – die Menschen in Hamminkeln, Schwäbisch-Gmünd und im Landkreis Rottal-Inn litten im vergangenen Jahr besonders unter den Unwettern. Die Wärmegewitter forderten ihren Tribut. Kleine Flüsse verwandelten sich in reißende Ströme, Straßen wurden überflutet, viele Menschen verloren ihr Zuhause. Die Zahl der toten lag bei elf.

Im Gegensatz dazu weist die Statistik aus, dass im gesamten Jahr 2016 lediglich 431.644 Blitze in ganz Deutschland niedergingen. Das ist der niedrigste Wert seit 1999, wie der Blitz-Informationsdienst von Siemens (Blids) belegt. Die Süddeutsche Zeitung hatte darüber am 13. Juli berichtet. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 verzeichnet Blids einen Spitzenwert von 1.138.504 Blitzen. Blids erstellt darüber hinaus einben Blitz-Atlas, anhand dessen man die Blitzdichte pro Quadratmeter ablesen kann. Die höchste Dichte erreicht dabei der Kreis Wesel, in dem auch Hamminkeln liegt. Hier lag im vergangen Jahr die Dichte bei 4,13 Blitzen pro Quadratmeter.

Komplexer Zusammenhang

Der Rückgang der Blitze steht im Widerspruch zu der Theorie, dass die Zahl der Gewitter mit dem Klimawandel zunehmen wird. Doch vorschnelle Schlüsse sind mit Vorsicht zu genießen. Dafür sei der Komplex Temperaturanstieg und Gewitterhäufigkeit zu komplex, worauf der Diplom-Metrologe Arne Spekat vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gegenüber der Süddeutschen Zeitung hinweist: „Der Mechanismus für die Entstehung von Gewittern ist für die Gegenwart bekannt. Aber für die Zukunft enthalten die Modelle große Unsicherheiten.” Der Einfluss der globalen Erwärmung auf die oberen Luftschichten der Stratosphäre ist noch unbekannt.

Klar ist aber, dass trotz der abnehmenden Blitzdichte in Deutschland sintflutartige Unwetter zunehmen. Kein Wunder. Durch den Klimawandel steigen die Durchschnittstemperaturen. Und je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit kann sie speichern. In diesem Zusammenhang steigen auch die Taupunkttemperaturen und somit das Risiko für Sommerkondensation.

Bildquelle: Fotolia
Urheber: mdesign125

Mehr Innovation durch Kooperation: KLIMAGRIFF® wird Mitstreiter auf Augenhöhe bei Vodafone UPLIFT

Mehr Innovation durch Kooperation: KLIMAGRIFF® wird Mitstreiter auf Augenhöhe bei Vodafone UPLIFT

Vodafone UPLIFT ist die Accelerator-Abteilung von Vodafone Deutschland.

Zur Erklärung: Acceleratoren werden Institutionen genannt, die Start-up’s und tolle Produktideen aktiv unterstützen um ihre Entwicklung zu beschleunigen.

Das international erfolgreich agierende Unternehmen Vodafone, mit seiner Kernkompetenz im Festnetz- und Telekommunikationsbereich, ist immer auf der Suche nach neuen Innovationen. Vodafone UPLIFT hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Unterstützer und Förderer ideenreicher, junger Firmen und Startup’s gemacht. Kernziel ist die Ausweitung des IoT-Gedankens (Internet of Things), ein Konzept, dass nach zukunftsträchtigen, digitalen Ideen und Lösungen Ausschau hält, die eine Durchsetzungs-Chance in unserem vernetzten Gigabit-Zeitalter besitzen.

Durch das unaufhaltsame Eindringen der digitalen Welt in sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens nimmt auch ein vielfältiges, weit gefächertes Networking zu. Man darf aber nicht davon ausgehen, dass die Vernetzung von Menschen, Maschinen und Fahrzeugen ein Selbstläufer ist, der sich von allein ergibt und als Automatismus funktioniert. Nein, diese bisher unbekannten, unbenutzten und oft außergewöhnlichen Verbindungen stellen Unternehmen und die dort agierenden Menschen vor viele Fragen und Herausforderungen.

Für dieses Netzwerk der näheren Zukunft möchte Vodafone einen aktiven Beitrag leisten. Vor diesem Hintergrund wurde UPLIFT gegründet – Partnerschaften für gemeinsame geschäftliche Erfolge und zwar – was ausdrücklich von den Betreibern betont wird – auf Augenhöhe. Die UPLIFT-Strategie zielt auf beidseitige Win-Win-Situationen ab. Vorteile für die Partnerunternehmen: Sie nutzen und profitieren vom Namen, der Erfahrung, dem technischen Know-how und dem seit längerem bewährtem Netzwerk des IoT-Giganten.

Kooperationspartner Vodafone erweitert auf diesem Weg sein IoT-Portfolio: Es ist geplant zukünftigen B2B-Kunden sinnvolle und hilfreiche Anwendungen und optimierte Lösungen anzubieten. Obwohl die bisherigen Schwerpunkte im Bereich Internet of Things, 5G, künstliche Intelligenz und Cloud-Anwendungen lagen, ist Vodafone bei der Auswahl der zu unterstützenden Unternehmen nicht festgelegt, sondern vollkommen offen. Deshalb schaut man sich auch jenseits der Digitaltechnik nach völlig neuen Einfällen, überraschenden Ideen, originelle Verbesserungen und zukunftsträchtigen Visionen aus allen erdenklichen Branchen um.

Dass Vodafone UPLIFT mit diesem Engagement auf dem richtigen Weg ist beweisen verschiedene Auszeichnungen: 2018 zählte das Wirtschaftsmagazin Capital das Digitallabor von Vodafone zu den Top 10 unter den Förderern in Deutschland.

Ebenfalls 2018 huldigte die Initiative Startup Europe Partnership (SEP) Vodafone zu einem von 12 Europe Corporate Startup Stars. Diese Plattform zeichnet europäische Unternehmen aus, die durch ihren Einsatz für Startups aufgefallen sind.

Partnerschaft und Zusammenarbeit in zwei Bereichen.

1. Der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF® erfreut sich in den letzten Jahren einer wachsenden Bekanntheit. Das effektive Warn- und Kontrollgerät zur Raumklima-Optimierung wird anstelle des Fenstergriffs montiert und meldet zuverlässig, wenn die Zeit zum Lüften gekommen ist. Zugleich gibt es die Länge der Lüftungsphase vor und speichert auf Wunsch Lüftungsart und Dauer, Temperatur, Feuchtigkeits- und die wichtigen CO2-Daten. Die Bedeutung und Bekanntheit von KLIMAGRIFF® hat seit der Corona-Pandemie enorm zugenommen. Denn unsere bisher wenig beachtete, weil wie selbstverständlich vorhandene Atemluft rückte quasi über Nacht in den Mittelpunkt des Interesses der Bevölkerung. Es ist erwiesen, dass Corona-Viren in verbrauchter Atemluft lange überleben können und somit eine große Infektionsgefahr in geschlossen Räumen darstellen. Es ist ebenso erwiesen, dass der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF® mit seinen exakten Messungen der Luftzusammensetzung zuverlässig kontrolliert. KLIMAGRIFF® übernimmt die Verantwortung für frische Luft im Zimmer und die Reduzierung des Viren-Risikos. Das Thema saubere Atemluft wird uns noch längere Zeit beschäftigen. Und die Möglichkeiten des KLIMAGRIFF® sind noch lange nicht ausgereizt. In den Köpfen intelligenter und einfallsreicher Techniker und Erfinder setzt das Kontrollgerät eine Reihe an Phantasien und Visionen frei. Es ist geplant, dass die zukünftigen Entwicklungen der KLIMAGRIFF® GmbH, IOT basiert sind und in enger Kooperation mit Vodafone UPLIFT entwickelt werden. Wir werden Sie hierüber – auch in zukünftigen Newslettern – ausführlich informieren.

 

2. Die KLIMAGRIFF® GmbH arbeitet seit einiger Zeit an einem umfassenden Management-Programm, einem ganzheitlichen Konzept zur Optimierung von Wohn-, Lebens- und Arbeitsräumen.

Stellen Sie sich bitte eine Art digitalen Baukasten vor, der alle Maßnahmen enthält, die für ein solches Vorhaben benötigt werden. Das Motto des Smart-Klima Baukastens lautet „Neues Wohnen – gesünderes Leben“ und stellt unzweideutig den Menschen, sein Wohlbefinden, seine Gesundheit und seinen Schutz vor Krankheiten in den Fokus. Das Konzept ist gut durchdacht und beinhaltet die Optimierung der Atemluft, Senkung der Energiekosten, Lösung von Gesundheitsproblemen, Abwehr von Schimmel- und Corona-Viren, Behebung von Bauschäden, Reduzierung von Wertverlusten und das Vermeiden von Rechtsstreitigkeiten.

Durch die Digitalisierung stehen alle relevanten Daten jederzeit zur Verfügung. Dadurch wird viel an Zeit- und Arbeitsaufwand eingespart, bei gleichzeitig höherem Nutzen für die Mieter und Vermieter. In der Zusammenarbeit kommt die NB (Narrow Band) IOT Technologie von Vodafone zum Einsatz. Die ermittelten Daten werden an die Cloud gesendet, die von dort jederzeit abrufbar und weiterverarbeitet werden können.

Hier zwei typische Anwendungsbeispiele: Gutachter, die den baulichen Zustand eines Gebäudes beschreiben sollen, verfügen mit Hilfe des KLIMAGRIFF® über reale Fakten und nachvollziehbare Messwerte. Eine auf dieser Basis erstellte Beurteilung ist viel einfacher und zugleich unangreifbar. Mieter, die sich über eine zu hohe Luftfeuchte beschweren, können mit Unterstützung des KLIMAGRIFF® beweisen, dass die Bauqualität und nicht falsches Lüften die Ursache für die Beschwerde ist.

KLIMAGRIFF® und das Reallabor DELTA. Aktiv beteiligt an einem der größten aktuellen Forschungsprojekte der Energiewende

KLIMAGRIFF® und das Reallabor DELTA. Aktiv beteiligt an einem der größten aktuellen Forschungsprojekte der Energiewende

Die KLIMAGRIFF® GmbH ist stolz darauf, eine weitere, zukunftsorientierte Kooperation bekanntzugeben: Auf Anregung des Energieunternehmens ENTEGA wurde die Solinger Ideenschmiede KLIMAGRIFF® GmbH mit ihren einfallsreichen Lösungen als Mitglied des DELTA-Konsortiums aufgenommen. Wer oder was ist DELTA werden Sie sich fragen? Dazu bedarf es einiger Erklärungen.

Vor rund drei Jahren rief das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu einem Ideenwettbewerb unter dem Motto „Reallabore der Energiewende“ auf. Man machte sich im großen Stil Gedanken über eine Ressourcen schonende, umweltbewusste und lebensbejahende Zukunft. Konkret gesucht wurden sinnvolle, nützliche und vor allem umweltfreundliche Ansätze im Rahmen der Energiewende. Beim Stichwort Energie wird auch sofort klar, dass im Vordergrund Themen wie Einsparung, Reduzierung und Effizienz stehen.

Eingereicht wurden mehr als 90 Konzepte. Den Zuschlag bekam letztendlich der Projektansatz DELTA, eine Idee Darmstädter Akteure aus Industrie, Kommunaler Betriebe und Wissenschaft. Das Ministerium ließ sich von den präsentierten Vorschlägen, Beispielen und Visionen überzeugen. Damit das Reallabor DELTA zum Leuchtturm der Energiewende wird und stellt die Behörde in den nächsten fünf Jahren einen Etat von 100 Millionen Euro an Fördermittel bereit. Der Wettbewerbsgewinner ETA-Team der auch ETA-Fabrik genannt, ist eine Forschungsgruppe oder Technischen Universität Darmstadt.

Das Vorhaben und seine Umsetzung in die Realität ist derartig komplex, dass sich das Team nach kompetenter Verstärkung umschauen musste und schnell fündig wurde. Inzwischen vereinigen sich unter dem Dachnamen DELTA herausragende Technik-Unternehmen, die ihr Know how, ihre Erfahrungen und zum Teil auch ihre vorhandenen Erzeugnisse einbringen, dabei jedoch eine interdisziplinären Zusammenarbeit anstreben.

Das somit gegründete und seit zwei Jahren aktive Reallabor DELTA wird geleitet von Professoren der Technischen Universität Darmstadt. Darmstadt bildet dabei auch den Ort, an dem beispielhaft die neuentwickelten Energiesysteme übertragen werden.

Elitetreffen für eine bessere und gesündere Zukunft

Zum DELTA-Konsortium gehören die etablierten Unternehmen Merck, Evonik, HEAG Holding und Mobilo, ENTEGA, Bauverein und die Hochschule Darmstadt.

Mit an der Forschung beteiligt sind verschiedene Institute und Dezernate der TU Darmstadt. Gearbeitet wird in sog. Clustern, damit sind Arbeitsgruppen gemeint, die sich aus den Mitgliedern des Konsortiums anbieten. Die Wissenschaftler, Forscher, Techniker, Erfinder und Studenten arbeiten im Reallabor an der Fixierung neuer Grundsätze. Die neu geschaffenen Basen für Effizienzsteigerung, energetischen Interaktion, Bedarfsflexibilisierung sowie Abwärmenutzung werden beispielhaft auf das Energiesystem der Stadt übertragen.

Dabei wird getestet, ob in der Energieversorgung der Zukunft städtische Quartiere unter energieoptimierten Bedingungen funktionieren können.

Auch das friedliche Miteinander Agieren steht auf dem Prüfstand, um innerhalb einer Stadt als Ganzes der Energiebedarf soweit wie möglich reduziert und Energie effizient eingesetzt werden kann.

Die Ansprüche, die DELTA an sich selbst stellt, gehen noch darüber hinaus und beinhalten die möglichen Netzinfrastrukturen von Morgen:

Von Industrie über Gewerbe und Bildung bis hin zum Wohnen – verknüpft werden sollen ebenso die Bereiche Strom, Wärme, Gas, Kommunikation und Verkehr. Fernziel ist der Aufbau von sektorenübergreifenden Synergien. Die Reduzierung des Energieverbrauchs und des Kohlendioxid-Ausstoß in den Städten wird dabei nicht aus den Augen verloren. Überprüft werden im selben Atemzug die wirtschaftliche Umsetzbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz.

Wenn das Gesamtprojekt Reallabor DELTA seine Ziele erreicht, dann wird die Planung der künftigen Energieversorgung vereinfacht, die Ausgaben für Infrastruktur gesenkt und der Aufbau überflüssiger Kapazitäten gemindert.

Neues Wohnen – gesünder Leben

Die KLIMAGRIFF® GmbH hat durch ihren Einsatz für eine bessere und gesündere Umwelt im Alltagsbereich von sich reden gemacht. So wurde auch der Energie Versorger ENTEGA auf KLIMAGRIFF® aufmerksam. Es folgte die Einladung, sich als Mitglied im DELTA-Konsortiums aktiv am Reallabor zu beteiligen.

Der Cluster, dem die KLIMAGRIFF® GmbH und eine ausgewählte Gruppe von Start ups und Jung-Unternehmen angehört beschäftigt sich mit einem speziellem Bereich:

Verbesserungen und Einsparungen innerhalb von Wohnungen und Gebäuden.

Auch hier, wie überall bei DELTA liegt das Augenmerk liegt insbesondere auf Energienutzung- und -verbrauch, aus der Sicht des häuslichen Bereichs. In Modellversuchen kommen aussichtsreiche Technologien auf den Prüfstand, um sie auf eine Verwendung im Sinne der Zielsetzung zu setzen. Teilnehmer KLIMAGRIFF® bringt ausgiebige Erfahrungen aus der Optimierung des Raumklimas und hier insbesondere die Leistungen des Lüftungshelfers KLIMAGRIFF® mit ein. Von besonderem Interesse ist aber sicher auch der von KLIMAGRIFF® entwickelte Smart-Klima-Baukasten.

Dieses vorbildliche Modell erleichtert durch sein ganzheitliches Denken die Sanierung von Gebäuden oder Wohnungen, wobei nicht der bauliche Aspekt im Mittelpunkt steht, sondern die Gesundheit des Menschen. Dazu gehört u. a. die qualitativ gute und gesunde Atemluft im Raum, optimales, kostengünstiges Heizen, Abwehr von Schimmel- und Corona-Bakterien, Behebung von Bauschäden, Reduzierung von Wertverlusten, Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten, usw.

Es ist geplant, dass die im DELTA-Reallabor entwickelten Ergebnisse beim ansässigen Darmstädter Bauverein in die tagtägliche Wirklichkeit übertragen werden, um ihre Funktionalität zu überprüfen und den Beweis zu erbringen, dass das Smart-Klima Konzept bis zu 40 % Energie einspart und das bei einer geringen Investition in die Immobilien.