Trotz Jahrhundert-Unwetter weniger Blitze

Trotz Jahrhundert-Unwetter weniger Blitze

Der Klimawandel wirft viele Fragen auf. Steigt der Meeresspiegel? Gibt es viele in Trockenzonen noch mehr Dürreperioden? Wie wirken sich die Klimaveränderungen auf die gemäßigten Zonen aus? Gerade die letzte Frage stellt sich nach den massiven Unwettern, die im Mai und Juni 2016 auf Nordrhein-Westfalen und Bayern niedergingen.

Niedrigster Wert seit 1999

Hunderte Blitze am verdunkelten Himmel, gefolgt von schwerem Donnern und sintflutartigen Regenfällen – die Menschen in Hamminkeln, Schwäbisch-Gmünd und im Landkreis Rottal-Inn litten im vergangenen Jahr besonders unter den Unwettern. Die Wärmegewitter forderten ihren Tribut. Kleine Flüsse verwandelten sich in reißende Ströme, Straßen wurden überflutet, viele Menschen verloren ihr Zuhause. Die Zahl der toten lag bei elf.

Im Gegensatz dazu weist die Statistik aus, dass im gesamten Jahr 2016 lediglich 431.644 Blitze in ganz Deutschland niedergingen. Das ist der niedrigste Wert seit 1999, wie der Blitz-Informationsdienst von Siemens (Blids) belegt. Die Süddeutsche Zeitung hatte darüber am 13. Juli berichtet. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 verzeichnet Blids einen Spitzenwert von 1.138.504 Blitzen. Blids erstellt darüber hinaus einben Blitz-Atlas, anhand dessen man die Blitzdichte pro Quadratmeter ablesen kann. Die höchste Dichte erreicht dabei der Kreis Wesel, in dem auch Hamminkeln liegt. Hier lag im vergangen Jahr die Dichte bei 4,13 Blitzen pro Quadratmeter.

Komplexer Zusammenhang

Der Rückgang der Blitze steht im Widerspruch zu der Theorie, dass die Zahl der Gewitter mit dem Klimawandel zunehmen wird. Doch vorschnelle Schlüsse sind mit Vorsicht zu genießen. Dafür sei der Komplex Temperaturanstieg und Gewitterhäufigkeit zu komplex, worauf der Diplom-Metrologe Arne Spekat vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung gegenüber der Süddeutschen Zeitung hinweist: „Der Mechanismus für die Entstehung von Gewittern ist für die Gegenwart bekannt. Aber für die Zukunft enthalten die Modelle große Unsicherheiten.” Der Einfluss der globalen Erwärmung auf die oberen Luftschichten der Stratosphäre ist noch unbekannt.

Klar ist aber, dass trotz der abnehmenden Blitzdichte in Deutschland sintflutartige Unwetter zunehmen. Kein Wunder. Durch den Klimawandel steigen die Durchschnittstemperaturen. Und je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit kann sie speichern. In diesem Zusammenhang steigen auch die Taupunkttemperaturen und somit das Risiko für Sommerkondensation.

Bildquelle: Fotolia
Urheber: mdesign125

Mehr Innovation durch Kooperation: KLIMAGRIFF® wird Mitstreiter auf Augenhöhe bei Vodafone UPLIFT

Mehr Innovation durch Kooperation: KLIMAGRIFF® wird Mitstreiter auf Augenhöhe bei Vodafone UPLIFT

Vodafone UPLIFT ist die Accelerator-Abteilung von Vodafone Deutschland.

Zur Erklärung: Acceleratoren werden Institutionen genannt, die Start-up’s und tolle Produktideen aktiv unterstützen um ihre Entwicklung zu beschleunigen.

Das international erfolgreich agierende Unternehmen Vodafone, mit seiner Kernkompetenz im Festnetz- und Telekommunikationsbereich, ist immer auf der Suche nach neuen Innovationen. Vodafone UPLIFT hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Unterstützer und Förderer ideenreicher, junger Firmen und Startup’s gemacht. Kernziel ist die Ausweitung des IoT-Gedankens (Internet of Things), ein Konzept, dass nach zukunftsträchtigen, digitalen Ideen und Lösungen Ausschau hält, die eine Durchsetzungs-Chance in unserem vernetzten Gigabit-Zeitalter besitzen.

Durch das unaufhaltsame Eindringen der digitalen Welt in sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens nimmt auch ein vielfältiges, weit gefächertes Networking zu. Man darf aber nicht davon ausgehen, dass die Vernetzung von Menschen, Maschinen und Fahrzeugen ein Selbstläufer ist, der sich von allein ergibt und als Automatismus funktioniert. Nein, diese bisher unbekannten, unbenutzten und oft außergewöhnlichen Verbindungen stellen Unternehmen und die dort agierenden Menschen vor viele Fragen und Herausforderungen.

Für dieses Netzwerk der näheren Zukunft möchte Vodafone einen aktiven Beitrag leisten. Vor diesem Hintergrund wurde UPLIFT gegründet – Partnerschaften für gemeinsame geschäftliche Erfolge und zwar – was ausdrücklich von den Betreibern betont wird – auf Augenhöhe. Die UPLIFT-Strategie zielt auf beidseitige Win-Win-Situationen ab. Vorteile für die Partnerunternehmen: Sie nutzen und profitieren vom Namen, der Erfahrung, dem technischen Know-how und dem seit längerem bewährtem Netzwerk des IoT-Giganten.

Kooperationspartner Vodafone erweitert auf diesem Weg sein IoT-Portfolio: Es ist geplant zukünftigen B2B-Kunden sinnvolle und hilfreiche Anwendungen und optimierte Lösungen anzubieten. Obwohl die bisherigen Schwerpunkte im Bereich Internet of Things, 5G, künstliche Intelligenz und Cloud-Anwendungen lagen, ist Vodafone bei der Auswahl der zu unterstützenden Unternehmen nicht festgelegt, sondern vollkommen offen. Deshalb schaut man sich auch jenseits der Digitaltechnik nach völlig neuen Einfällen, überraschenden Ideen, originelle Verbesserungen und zukunftsträchtigen Visionen aus allen erdenklichen Branchen um.

Dass Vodafone UPLIFT mit diesem Engagement auf dem richtigen Weg ist beweisen verschiedene Auszeichnungen: 2018 zählte das Wirtschaftsmagazin Capital das Digitallabor von Vodafone zu den Top 10 unter den Förderern in Deutschland.

Ebenfalls 2018 huldigte die Initiative Startup Europe Partnership (SEP) Vodafone zu einem von 12 Europe Corporate Startup Stars. Diese Plattform zeichnet europäische Unternehmen aus, die durch ihren Einsatz für Startups aufgefallen sind.

Partnerschaft und Zusammenarbeit in zwei Bereichen.

1. Der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF® erfreut sich in den letzten Jahren einer wachsenden Bekanntheit. Das effektive Warn- und Kontrollgerät zur Raumklima-Optimierung wird anstelle des Fenstergriffs montiert und meldet zuverlässig, wenn die Zeit zum Lüften gekommen ist. Zugleich gibt es die Länge der Lüftungsphase vor und speichert auf Wunsch Lüftungsart und Dauer, Temperatur, Feuchtigkeits- und die wichtigen CO2-Daten. Die Bedeutung und Bekanntheit von KLIMAGRIFF® hat seit der Corona-Pandemie enorm zugenommen. Denn unsere bisher wenig beachtete, weil wie selbstverständlich vorhandene Atemluft rückte quasi über Nacht in den Mittelpunkt des Interesses der Bevölkerung. Es ist erwiesen, dass Corona-Viren in verbrauchter Atemluft lange überleben können und somit eine große Infektionsgefahr in geschlossen Räumen darstellen. Es ist ebenso erwiesen, dass der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF® mit seinen exakten Messungen der Luftzusammensetzung zuverlässig kontrolliert. KLIMAGRIFF® übernimmt die Verantwortung für frische Luft im Zimmer und die Reduzierung des Viren-Risikos. Das Thema saubere Atemluft wird uns noch längere Zeit beschäftigen. Und die Möglichkeiten des KLIMAGRIFF® sind noch lange nicht ausgereizt. In den Köpfen intelligenter und einfallsreicher Techniker und Erfinder setzt das Kontrollgerät eine Reihe an Phantasien und Visionen frei. Es ist geplant, dass die zukünftigen Entwicklungen der KLIMAGRIFF® GmbH, IOT basiert sind und in enger Kooperation mit Vodafone UPLIFT entwickelt werden. Wir werden Sie hierüber – auch in zukünftigen Newslettern – ausführlich informieren.

 

2. Die KLIMAGRIFF® GmbH arbeitet seit einiger Zeit an einem umfassenden Management-Programm, einem ganzheitlichen Konzept zur Optimierung von Wohn-, Lebens- und Arbeitsräumen.

Stellen Sie sich bitte eine Art digitalen Baukasten vor, der alle Maßnahmen enthält, die für ein solches Vorhaben benötigt werden. Das Motto des Smart-Klima Baukastens lautet „Neues Wohnen – gesünderes Leben“ und stellt unzweideutig den Menschen, sein Wohlbefinden, seine Gesundheit und seinen Schutz vor Krankheiten in den Fokus. Das Konzept ist gut durchdacht und beinhaltet die Optimierung der Atemluft, Senkung der Energiekosten, Lösung von Gesundheitsproblemen, Abwehr von Schimmel- und Corona-Viren, Behebung von Bauschäden, Reduzierung von Wertverlusten und das Vermeiden von Rechtsstreitigkeiten.

Durch die Digitalisierung stehen alle relevanten Daten jederzeit zur Verfügung. Dadurch wird viel an Zeit- und Arbeitsaufwand eingespart, bei gleichzeitig höherem Nutzen für die Mieter und Vermieter. In der Zusammenarbeit kommt die NB (Narrow Band) IOT Technologie von Vodafone zum Einsatz. Die ermittelten Daten werden an die Cloud gesendet, die von dort jederzeit abrufbar und weiterverarbeitet werden können.

Hier zwei typische Anwendungsbeispiele: Gutachter, die den baulichen Zustand eines Gebäudes beschreiben sollen, verfügen mit Hilfe des KLIMAGRIFF® über reale Fakten und nachvollziehbare Messwerte. Eine auf dieser Basis erstellte Beurteilung ist viel einfacher und zugleich unangreifbar. Mieter, die sich über eine zu hohe Luftfeuchte beschweren, können mit Unterstützung des KLIMAGRIFF® beweisen, dass die Bauqualität und nicht falsches Lüften die Ursache für die Beschwerde ist.

KLIMAGRIFF® und das Reallabor DELTA. Aktiv beteiligt an einem der größten aktuellen Forschungsprojekte der Energiewende

KLIMAGRIFF® und das Reallabor DELTA. Aktiv beteiligt an einem der größten aktuellen Forschungsprojekte der Energiewende

Die KLIMAGRIFF® GmbH ist stolz darauf, eine weitere, zukunftsorientierte Kooperation bekanntzugeben: Auf Anregung des Energieunternehmens ENTEGA wurde die Solinger Ideenschmiede KLIMAGRIFF® GmbH mit ihren einfallsreichen Lösungen als Mitglied des DELTA-Konsortiums aufgenommen. Wer oder was ist DELTA werden Sie sich fragen? Dazu bedarf es einiger Erklärungen.

Vor rund drei Jahren rief das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu einem Ideenwettbewerb unter dem Motto „Reallabore der Energiewende“ auf. Man machte sich im großen Stil Gedanken über eine Ressourcen schonende, umweltbewusste und lebensbejahende Zukunft. Konkret gesucht wurden sinnvolle, nützliche und vor allem umweltfreundliche Ansätze im Rahmen der Energiewende. Beim Stichwort Energie wird auch sofort klar, dass im Vordergrund Themen wie Einsparung, Reduzierung und Effizienz stehen.

Eingereicht wurden mehr als 90 Konzepte. Den Zuschlag bekam letztendlich der Projektansatz DELTA, eine Idee Darmstädter Akteure aus Industrie, Kommunaler Betriebe und Wissenschaft. Das Ministerium ließ sich von den präsentierten Vorschlägen, Beispielen und Visionen überzeugen. Damit das Reallabor DELTA zum Leuchtturm der Energiewende wird und stellt die Behörde in den nächsten fünf Jahren einen Etat von 100 Millionen Euro an Fördermittel bereit. Der Wettbewerbsgewinner ETA-Team der auch ETA-Fabrik genannt, ist eine Forschungsgruppe oder Technischen Universität Darmstadt.

Das Vorhaben und seine Umsetzung in die Realität ist derartig komplex, dass sich das Team nach kompetenter Verstärkung umschauen musste und schnell fündig wurde. Inzwischen vereinigen sich unter dem Dachnamen DELTA herausragende Technik-Unternehmen, die ihr Know how, ihre Erfahrungen und zum Teil auch ihre vorhandenen Erzeugnisse einbringen, dabei jedoch eine interdisziplinären Zusammenarbeit anstreben.

Das somit gegründete und seit zwei Jahren aktive Reallabor DELTA wird geleitet von Professoren der Technischen Universität Darmstadt. Darmstadt bildet dabei auch den Ort, an dem beispielhaft die neuentwickelten Energiesysteme übertragen werden.

Elitetreffen für eine bessere und gesündere Zukunft

Zum DELTA-Konsortium gehören die etablierten Unternehmen Merck, Evonik, HEAG Holding und Mobilo, ENTEGA, Bauverein und die Hochschule Darmstadt.

Mit an der Forschung beteiligt sind verschiedene Institute und Dezernate der TU Darmstadt. Gearbeitet wird in sog. Clustern, damit sind Arbeitsgruppen gemeint, die sich aus den Mitgliedern des Konsortiums anbieten. Die Wissenschaftler, Forscher, Techniker, Erfinder und Studenten arbeiten im Reallabor an der Fixierung neuer Grundsätze. Die neu geschaffenen Basen für Effizienzsteigerung, energetischen Interaktion, Bedarfsflexibilisierung sowie Abwärmenutzung werden beispielhaft auf das Energiesystem der Stadt übertragen.

Dabei wird getestet, ob in der Energieversorgung der Zukunft städtische Quartiere unter energieoptimierten Bedingungen funktionieren können.

Auch das friedliche Miteinander Agieren steht auf dem Prüfstand, um innerhalb einer Stadt als Ganzes der Energiebedarf soweit wie möglich reduziert und Energie effizient eingesetzt werden kann.

Die Ansprüche, die DELTA an sich selbst stellt, gehen noch darüber hinaus und beinhalten die möglichen Netzinfrastrukturen von Morgen:

Von Industrie über Gewerbe und Bildung bis hin zum Wohnen – verknüpft werden sollen ebenso die Bereiche Strom, Wärme, Gas, Kommunikation und Verkehr. Fernziel ist der Aufbau von sektorenübergreifenden Synergien. Die Reduzierung des Energieverbrauchs und des Kohlendioxid-Ausstoß in den Städten wird dabei nicht aus den Augen verloren. Überprüft werden im selben Atemzug die wirtschaftliche Umsetzbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz.

Wenn das Gesamtprojekt Reallabor DELTA seine Ziele erreicht, dann wird die Planung der künftigen Energieversorgung vereinfacht, die Ausgaben für Infrastruktur gesenkt und der Aufbau überflüssiger Kapazitäten gemindert.

Neues Wohnen – gesünder Leben

Die KLIMAGRIFF® GmbH hat durch ihren Einsatz für eine bessere und gesündere Umwelt im Alltagsbereich von sich reden gemacht. So wurde auch der Energie Versorger ENTEGA auf KLIMAGRIFF® aufmerksam. Es folgte die Einladung, sich als Mitglied im DELTA-Konsortiums aktiv am Reallabor zu beteiligen.

Der Cluster, dem die KLIMAGRIFF® GmbH und eine ausgewählte Gruppe von Start ups und Jung-Unternehmen angehört beschäftigt sich mit einem speziellem Bereich:

Verbesserungen und Einsparungen innerhalb von Wohnungen und Gebäuden.

Auch hier, wie überall bei DELTA liegt das Augenmerk liegt insbesondere auf Energienutzung- und -verbrauch, aus der Sicht des häuslichen Bereichs. In Modellversuchen kommen aussichtsreiche Technologien auf den Prüfstand, um sie auf eine Verwendung im Sinne der Zielsetzung zu setzen. Teilnehmer KLIMAGRIFF® bringt ausgiebige Erfahrungen aus der Optimierung des Raumklimas und hier insbesondere die Leistungen des Lüftungshelfers KLIMAGRIFF® mit ein. Von besonderem Interesse ist aber sicher auch der von KLIMAGRIFF® entwickelte Smart-Klima-Baukasten.

Dieses vorbildliche Modell erleichtert durch sein ganzheitliches Denken die Sanierung von Gebäuden oder Wohnungen, wobei nicht der bauliche Aspekt im Mittelpunkt steht, sondern die Gesundheit des Menschen. Dazu gehört u. a. die qualitativ gute und gesunde Atemluft im Raum, optimales, kostengünstiges Heizen, Abwehr von Schimmel- und Corona-Bakterien, Behebung von Bauschäden, Reduzierung von Wertverlusten, Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten, usw.

Es ist geplant, dass die im DELTA-Reallabor entwickelten Ergebnisse beim ansässigen Darmstädter Bauverein in die tagtägliche Wirklichkeit übertragen werden, um ihre Funktionalität zu überprüfen und den Beweis zu erbringen, dass das Smart-Klima Konzept bis zu 40 % Energie einspart und das bei einer geringen Investition in die Immobilien.

Hotel Mission Impossible – eine unterhaltsame und humorvolle Auswanderung von Deutschland nach Thailand

Hotel Mission Impossible – eine unterhaltsame und humorvolle Auswanderung von Deutschland nach Thailand

Dieter Hollender, Kreativdirektor und Werbefachmann berichtet in seinem 364 Seiten Roman wie und warum er nach Thailand kam. Seine Erzählung ist ungewöhnlich und lesenswert.

Wir stellen Ihnen kurz den lesenswerten Inhalt vor:

Als seine Münchner Werbeagentur nicht mehr so gut lief wie früher und seine Freundin dazu noch den Schlussstrich zog, wollte der Werbeexperte Dieter Hollender nur noch weg und all diese Ärgernisse hinter sich lassen. Es drängte ihn, seine gewohnte Umgebung radikal zu verändern, um komplett neu durchzustarten. Nach intensiver Suche fand er in Thailand, auf der Urlaubsinsel Phuket, das gewünschte Kontrastprogramm. Ein wunderschönes Strandhotel im Vintage-Look am legendären Patong-Beach begeisterte ihn auf Anhieb. Ohne lange nachzudenken pachtete er die Immobilie für ein paar Jahre. Allerdings war das Gebäude vom Tsunami beschädigt und musste aufwendig renoviert werden.

Exotisches Renovier-Chaos

Die Verschönerungsarbeiten in einem fremden, exotischen Land, mit schlecht ausgebildeten Handwerkern, bescherten dem mutigen Auswanderer ein Tohuwabohu an Missverständnissen, Irrtümern, schwachsinnigen Ergebnissen und Aufregungen ohne Ende. Durch die enormen Unterschiede in der Mentalität und eine nur latent vorhandene Zuverlässigkeit durchlebte er ein Abenteuer der besonderen Art. Irgendwann waren die Arbeiten abgeschlossen und die Villa del Mar eröffnete ihre Pforten. Die verrückten Erlebnis-se gingen jedoch unvermindert weiter. Es kam zu skurrilen und absurden Begegnungen mit den Gästen des Hotels, es war ein ständiges Auf und Ab. Die selbsterwählte Existenz als Hotelmanager wurde bestimmt von Ärger, Konflikten und Geldsorgen, führte aber auch zu interessanten Bekanntschaften und jeder Menge Spaß. Es wurde viel gelacht, doch auch Missklänge und gelegentliche Momente der Demut und der Trauer mussten überstanden werden. Tatkräftige und unentbehrliche Unterstützung erhielt Dieter H. durch seine thailändische Freundin Kun.

Veränderungen machen das Leben lebenswert

Der Roman schildert nicht nur das spannende Abenteuer einer Auswanderung, er ist zu-gleich auch ein Appell, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und es nicht unbeteiligt vorüber laufen zu lassen. Du willst etwas erleben, mehr aus deinem Leben herausholen? Dann wage die Veränderung, dein Dasein wird auf alle Fälle bereichert!
Wer sich für Thailand interessiert, sei es als Weltenbummler oder Urlauber, sei es als älterer Mensch, der seine Umgebung wechseln will, weil ihn Einsamkeit, Missachtung und Kälte in Mitteleuropa nur noch abschrecken, dann ist dieses Buch geradezu eine Bibel! Die vielen beschriebenen Erlebnisse und Begegnungen sind eine hervorragende Vorbereitung auf das, was Besucher und Auswanderer hierzulande erwartet und was zukünftige Expats umgekehrt von Thailand erhoffen können.

Der Roman „Hotel Mission Impossible“ ist als Taschenbuch erschienen und nur bei www.amazon.de erhältlich.

Wenn Sie mehr über den Autor erfahren möchten und seinen Weg als Schriftsteller verfolgen wollen: www.dieterhollender.com

Coole Wohnräume ohne teure Klimaanlage

Coole Wohnräume ohne teure Klimaanlage

Tipps für coole Wohnräume- auch ohne Klimaanlage

Heiß, heißer am heißesten, Deutschland fiebert dem Hochsommer entgegen. Bei 36 Grad und mehr kühlt es auch in den Sommernächten nicht wirklich ab, problematisch gerade in größeren Städten. Bei subtropischen Nächten von über 20 Grad ist der Schlaf alles andere als wohltuend und erholsam. Ist es möglich Wohnungen oder Schlafzimmer auch ohne teure Klimaanlage so zu kühlen, dass der Aufenthalt erträglich und der Schlaf erholsam wir?

Klimagriff gibt Tipps für wirksame Alternativen und sagt, was ein Luftbefeuchter bringt.

Der Klassiker: Bettlaken und/oder Nachtwäsche in den Kühlschrank

Das Bettlaken/Schlafwäsche leicht mit einer Sprühflasche anfeuchten und ca. 2 Stunden vor dem Schlafengehen in einem Beutel in den Kühlschrank legen.

Klimagriff-Tipp: Um cool durch die Nacht zu kommen, gleich mehrere Laken vorbereiten.

Klimaanlage selbst bauen

Schon alle Geschäfte abgeklappert und beim Anblick des Preises für eine Klimaanlage den nächsten Hitzeschlag bekommen?

Keine Panik, Klimagriff weiß, wie Sie sich eine Klimaanlage für die Wohnung einfach selbst bauen können – ein feuchtes Bettlaken/Betttuch und einen Ventilator und fertig ist die selbstgebaute Klimaanlage. Mit einem Sprühnebel Ventilator wird es noch cooler.

Hausbesitzer aufgepasst: Setzen Sie auf den Kamineffekt

Auch im eigenen Häusle staut sich die Hitze relativ schnell.
Gerade dann, wenn das Häusle große Fensterfronten hat, wird es unerträglich heiß: Fenster lassen neben viel Licht auch Wärme hinein, dass ist gewollt und im Winter trägt das zur Energieeinsparung bei.
Mit einem einfachen Trick können Sie Ihr Haus um ein paar Grad abkühlen: Öffnen Sie, wenn vorhanden, ein Dachfenster und im Erdgeschoss oder Keller mehrere Fenster. Hierdurch setz der sogenannte Kamineffekt ein und befördert kühlere Luft aus dem Keller in den Wohnräumen und durch den Luftstrom fühlt es sich auch um Einiges kühler an.

Aber Vorsicht, bitte nur am Abend oder früh morgens machen, nicht den ganzen Tag. Es kann dann sein, das Zuviel Feuchtigkeit in den kühleren Kellerräumen gelangt und dort kondensiert. Dies wiederum könnte zu Tauwasser und Schimmelbildung führen.

Wichtig: Öffnen Sie ein Dachfenster, das sich auf der Schattenseite des Hauses befindet.

Nasse Laken aufhängen

Erfrischend ist es auch, wenn Sie sich feuchte Laken vor das offene Fenster hängen!

Von der Idee, gegen die Hitze nasse Handtücher in den Wohnräumen aufzuhängen, rät Prof. Hartwig Künzel vom Fraunhofer Institut für Bauphysik in Holzkirchen (Bayern) allerdings ab. Zwar stellt sich hierdurch eine Abkühlung ein. Die so eingebrachte Feuchtigkeit bedeute aber auch eine Last für die Bausubstanz und könne bei geschlossenen Fenstern die Raumluftfeuchte so stark erhöhen, dass die hygienischen Verhältnisse beeinträchtigt werden und unter Umständen gar Schimmelpilze wachsen.

Zimmer lüften

Machen Sie nur am späten Abend die Fenster auf, um für frische und etwas kühlere Luft zu sorgen. Am Morgen nach dem Aufstehen sollten die Fenster wieder geschlossen werden. Achten Sie darauf das Sie tagsüber die Wohnräume mit Rollläden, Jalousien oder Vorhängen vor Sonnenlicht geschützt werden.

Mit Frotteehandtuch schlafen!

Decken Sie sich nur mit einer dünnen Decke oder einem Laken aus Baumwolle zu. Der Stoff saugt den Schweiß besser auf als zum Beispiel Seide oder synthetische Stoffe. Aufs Kopfkissen können Sie sich auch ein Frotteehandtuch legen, das saugt Ihren Schweiß ebenfalls perfekt auf und schützt die Bettwäsche vor zu hoher Durchfeuchtung und möglicher Schädlingsbildung wie Schimmelpilze.

10 jähriges Jubiläum

10 jähriges Jubiläum

Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Geschäftspartner,
liebe Freunde des guten Klimas,

Sie dürfen sich mit uns freuen, wir haben die ersten 10 Jahre geschafft und das dank Ihrer Mithilfe und Unterstützung.

Hierfür möchte ich mich, auch im Namen meiner Gesellschafter, Familie und Mitarbeiter, ganz herzlich bedanken. Sie erhalten von uns 10 % Rabatt in unserem Onlineshop mit dem Gutscheincode “HUG10”.

Vor 10 Jahren, am 27. Mai 2010 wurde die Klimagriff GmbH in Solingen gegründet. Der Grund dieses Unternehmen zu gründen, war die Umsetzung des zum Patent angemeldeten Klimagriffes, der in der Gebrauchsmuster-Urkunde wie folgt beschrieben ist:

Überwachungseinrichtung zum Energiesparen beim Belüften von beheizbaren Innenräumen“

Mit Überwachungseinrichtung ist hier nicht gemeint, die Nutzer einer Wohnung zu überwachen, im Gegenteil, der Klimagriff will die Nutzer unterstützen ein gesundes und energiesparendes Raumklima ohne Schäden zu schaffen.

Das Einzige was zukünftig überwacht wird, ist das Fenster und das Raumklima als solches, damit wir Ihnen und Ihren Kunden Empfehlungen geben können, wie Sie das Klima in den Griff bekommen.

Gerade in Zeiten von Corona ist es besonders wichtig, für ein gutes Raumklima so sorgen. Denn, wie die Fachleute vermuten, verbreitet sich das Virus über Aerosole in der Raumluft und von daher wird richtiges Lüften zu dem zentralen Gesundheits-Aspekt.

Und an dem eigentlichen Zweck „Energiesparen“ wollen wir, stärker denn je, für die nächsten 10 Jahre anknüpfen.

Alles neu macht der Mai, heißt es so schön, für uns hat das natürlich einen doppelten Sinn.

Wir renovieren in allen Bereich.

Ob neues Design beim Logo, unsere Ausstellung oder der neue Klimagriff, wir setzen neue Maßstäbe in der Fenster- und Raumluft-Technik.

Wir sind uns sicher, dass die kommenden 10 Jahre unser Klimagriff noch erfolgreicher wird. Durch die wirtschaftlichen Folgen von Corona werden einfache, kosteneffektive und smarte Lösungen in der Lüftungstechnik nachgefragt werden.

Am 25. Juni in der Zeit von 10:00-14:00 Uhr, werden wir offiziell den neuen Klimagriff vorstellen.

Mit Unterstützung der TU-Darmstadt, der ENTEGA, Kurz&Kurz Design und Haak-Consulting, konnten wir neue Maßstäbe an Design und Technik umsetzen, die viele Kundenwünsche, die an uns herangetragen wurden, erfüllen werden. Auch hier ein DANKE Schön an das Entwickler- und Unterstützer Team.

Was ist Neu!

  • Neues zeitgemäßes Design
  • Einfacher Batteriewechsel im montierten Zustand möglich
  • Gut sichtbares und energiesparendes E-Ink Display
  • Keine Kalibrierung der Positionserkennung nicht mehr notwendig
  • CO2 und VOC Messung
  • Alarm-Buzzer bis 100dB einstellbar, perfekt als Einbruchschutz und Feuermelder
  • Datenschutzkonform, da keine personenbezogenen Daten gespeichert werden, sondern nur noch die Abweichung vom Soll in %, dies gilt sowohl für die Raumklimawerte als auch für das Lüftungsverhalten. Somit darf der Klimagriff ganz einfach überall montiert werden.
  • Für den Profi, zum Beispiel den Gutachter, wird es auch eine Variante als Datenlogger, den Klimagriff DATA-LOG geben.
  • Neuste Bluetooth Technologie zur sicheren und schnellen Datenübertragung
  • Eine App die ganz einfach auswertet und auch Push-Nachrichten empfangen kann. Diese Push-Nachrichten helfen den Nutzern schnell und unkompliziert, ein energiesparendes und gesundes Raumklima zu bewahren.

 

„Mit dieser einzigartigen App machen wir den Laien zum Klima-Experten“

Sie sind herzlich eingeladen an der offiziellen Vorstellung und Pressekonferenz hier in Solingen oder live bei YouTube teilzunehmen. Den Link zum Livestream finden Sie kurz vor dem Event auf unserem Youtube Channel.

Natürlich haben wir uns in den letzten 10 Jahren, auch neben dem Klimagriff, weiterentwickelt.
Eins haben wir hierbei aber nie aus den Augen verloren, unseren roten Faden.

Unsere Mission ist und bleibt, ein gesundes Raumklima zu schaffen.
  • Einfach
  • Sicher
  • Sparsam
Hierzu gehört auch die Bekämpfung überschüssiger Feuchtigkeit, die entweder zu Schimmelbildung führt oder hohe Energiekosten zu Folge hat.
2015 haben wir mit der Plattform www.schimmelprotektor.de mit über 80 Partnern bundesweit, haben wir auch neue Maßstäbe in Deutschland gesetzt.

Auch haben wir zeigen können, dass man mit einfachen Produkten, die Feuchtigkeit in Wohnräumen in den Griff bekommen.

Dies hat auch eines der größten deutschen Wohnungsbauunternehmen erkannt und unsere Produkte, nach Jahren der Tests, mit in Ihre Ausschreibung aufgenommen. Mehr hierzu folgt nächste Woche, wenn eines der renommiertesten Zeitschriften für den Wohnungsbau über uns berichtet.

Natürlich mussten wir auch eine Desinfektions-Möglichkeit finden, um den Schimmel vorher abzutöten. Unser Anspruch und der rote Faden waren hierbei auch wichtig.

  • Möglichst kein Gefahrstoff
  • Ungefährlich für Mensch, Tier und Pflanzen
  • Auch einsetzbar zur Raumluft-Desinfektion

Und mit der ECA (Electro-Chemical-Activated-Water) Technologie haben wir auch das richtige Desinfektionsmittel gefunden.

Unser Glück, dass diese Technologie sicher gegen Viren, Bakterien und Keime wirkt.

Damit waren gleich mehrere neue Plattformen und Produkte geboren, mit denen wir die Corona-Pandemie gemeinsam mit unserem Partner bekämpfen können:

www.viren-protektor.de
www.desinfektions-tankstelle.de

Was die Presse hierzu sagt, können Sie hier lesen.

Wir haben uns immer an diesem roten Faden entlang weiterentwickelt und werden es so in den nächsten 10 Jahren auch weiter mit Ihrer Unterstützung tun.

Auch denken wir, dass unser neuer Klimagriff zu einer echten Alternative zur automatisierten Lüftung avancieren wird.

Mit gut klimatisierten und virenfreien Grüßen aus Solingen, bleiben Sie gesund daheim und unterwegs,

Ihr/Euer
Georg Meyer