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BGH-Urteil: Mieter müssen auch bei Schimmel noch Miete zahlen

Mit der Mietminderung bei Schimmel ist das schon so eine Sache.

Tritt Schimmel in einer Wohnung auf, muss der Mieter diesen Mangel erst schriftlich beim Vermieter vortragen und den Vermieter auffordern den Mangel zu beseitigen.

Wenn der Vermieter dieser Aufforderung nicht nachkommt (weil er der Überzeugung ist, dass der Miete gar nicht gelüftet hat) kann der Mieter die Miete kürzen.

Aber Vorsicht, wenn der Schimmelschaden im Verantwortungsbereich des Mieters liegt, zum Beispiel durch falsches Lüften, kann der Schuss nach hinten losgehen.

Siehe auch : https://www.klimagriff.de/blog/sind-feuchtigkeit-und-schimmel-wohnungsmaengel/

Als Mieter sollten Sie sich schon ziemlich sicher sein, dass Sie regelmäßig drei- viermal am Tag gelüftet haben, bevor Sie die Miete kürzen oder einbehalten.

Im schlechtesten Fall kann das, wenn ein Fehlverhalten des Mieters nachgewiesen werden kann, zur Kündigung des Mietverhältnisses führen.

Ganz zu schweigen von den Kosten, die der Mieter dann auch wahrscheinlich voll tragen muss und dass können schnell einige Tausend Euro werden.

Können Sie aber Belegen dass Sie richtig gelüftet haben, wird das Recht auf Ihrer Seite sein.

https://www.klimagriff.de/blog/der-friedensrichter-am-fenster-spart-den-gutachter/


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Georg Meyer
Georg Meyer
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