Diese ewige Streiterei zwischen Mieter und Vermieter wegen Schimmelpilz.

April 26, 2021

Dabei ist es so einfach, hier Abhilfe zu schaffen!

Die häufigsten Ursachen für Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter liefert wuchernder Schimmelpilz in der Wohnung. Schimmel ist nicht nur hässlich, störend und unansehnlich. Die Sporen, die von den Bakterien ausgestoßen werden, können eine Vielzahl an üblen Krankheiten verursachen. Sogar die Konsistenz der Wände kann durch den Schimmelwuchs in Mitleidenschaft gezogen werden.

Oft wird der Schimmel vom Mieter mit Verspätung gemeldet, die Schädlinge haben sich an der Wand breit gemacht und sind tief ins Mauerwerk eingedrungen. Durch die verzögerte Meldung wird ihre Beseitigung aufwändig und teuer.

Die Kosten für die Säuberung muss nach deutscher Rechtssprechung die Partei tragen, die den Schimmelbefall zu verantworten hat.

„Klare Angelegenheit“, wird der Vermieter argumentieren. „Ihr Mieter habt nicht richtig und nicht oft genug gelüftet. Falsches Lüften führt fast immer zu Schimmelbildung. Die Luft in der Wohnung wurde dadurch feucht und die Schimmelkolonie konnte entstehen.“

„Was für eine dreiste Unterstellung“, wird die Antwort des Mieters sein. „Wir achten schon aus Eigeninteresse daran, richtig und ausführlich zu Lüften. Nein, der Schimmel konnte sich bilden, weil das Mauerwerk marode ist. Oder es gibt innerhalb der Wände ein leckes Rohr. Man kann uns doch unmöglich einen Fehler im Bau anhängen.“

Der Vermieter ist noch nicht fertig: „Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn diese Leute sofort, beim Auftauchen der ersten schwarzen Flecken an der Wand mich informiert hätten. Aber nein, weil sie wissen, dass sie schuldig sind, haben sie die Meldung verschleppt und wir streiten uns jetzt um eine hohe Summe.“

Um diesen Disput nachhaltig zu beenden, muss die Schuldfrage geklärt werden. Das hört sich einfach an, ist aber in der Realität langwierig und kompliziert. Keine der beiden Parteien kann unzweifelhaft belegen, dass ihre Aussagen der Wahrheit entsprechen. Und neutrale Zeugen, die eine wirklichkeitsnahe Sichtweise haben, wie man es z. B.  aus den Gerichtsfilmen kennt, lassen sich nicht aus dem Hut ziehen.

Keine Lust auf überflüssige und nervige Schimmel-Gefechte? Mit wenig Aufwand können Hausbesitzer sich absichern und vorbeugen.

Eine verzwickte, allerdings keineswegs unlösbare Situation. Denn es ist für den Vermieter durchaus möglich, sich so etwas wie einen „Zeugen“, besser ausgedrückt einen unvoreingenommenen Beobachter des Raumklimas sich sichern.

Gemeint ist der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®, den mehr und mehr Hausbesitzer und Wohnungsverwalter in weiser Voraussicht installieren. Die überzeugenden, wesentlichen Leistungen des KLIMAGRIFF®:

  1. Die Mieter pünktlich und zuverlässig ans Lüften zu erinnern.
  2. Dem Vermieter eine wirklichkeitstreue Darstellung des entsprechenden Raumklimas aus den letzten Monaten, anhand der gespeicherten Messwerte zu liefern.

Ein Wecker klingelt dann, wenn die eingestellte Uhrzeit erreicht wird. Mehr kann man von ihm nicht erwarten. Der KLIMAGRIFF® arbeitet sehr viel genauer. Er sendet sein Erinnerungssignal zum Lüften erst dann, wenn sich die realen Bedingungen im Raum verschlechtert haben. Um nichts dem Zufall zu überlassen, kontrolliert und speichert der KLIMAGRIFF® Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt. Wird die Qualität der Luft bedenklich, informiert er die Raumbewohner und teilt ihnen auch die Lüftungszeit mit.

Alle gemessenen Daten werden in der KLIMAGRIFF®-App aufgezeichnet. Der Vermieter erhält einen Überblick zum Verhalten der Mieter. Wurde richtig oder wurde falsch gelüftet? Wie oft und wie lange blieben die Fenster geöffnet?

Nicht nur zum Thema Lüften liefert KLIMAGRIFF® unwiderlegbare Fakten.

Kam es zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit durch ein über Nacht offen gebliebenes Fenster?

Wurde nasse Wäsche im Zimmer zum Trocknen aufgehängt?

Existiert ein Schaden in der Wand, wie z. B. ein leckendes oder gebrochenes Rohr?

Kommt die Nässe von oben, durch eine Beschädigung des Dachs oder von der darüber liegenden Wohnung?

Bisher konnten diese Fragen nur vage und unvollständig beantwortet werden. Mit Unterstützung der Aufzeichnungen des KLIMAGRIFF® sind die Ursachen schnell ermittelt und können ohne weitere Verluste behoben werden.

Gerichtskosten sind hoch – die Anschaffung des KLIMAGRIFF® ist gering.

Der Streit um Schimmel in der Wohnung, um seine Beseitigung und ums richtige oder falsche Lüften kann wahre Kostenexplosionen nach sich ziehen. Wenn Gutachter, Anwälte, Gerichte, Strafen und Baumaßnahmen bezahlt werden müssen, sind auch schonmal 10- 20.000 € fällig. Nehmen Sie den zeitlichen Aufwand, den Ärger und das ganze Theater drumherum noch dazu, dann sind die rund 200 € Investition für den KLIMAGRIFF® eine nur geringe Investition, die Ihnen als Leistung vollständige Absicherung bietet.

Die Konflikte über falsches und richtiges Lüften mit ihrem Rattenschwanz an Schimmel, Schimmelbeseitigung usw. sind tagtäglich in deutschen Gerichten anzutreffen. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Glück und erst recht nicht auf Ihre Mieter. Vertrauen Sie KLIMAGRIFF® mit seinen präzisen Aufzeichnungen und Sie sind in puncto Lüften ein für alle Male aus dem Schneider.

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