Wussten Sie, dass Corona-Viren einen Freund haben, der sie überall fördert, aber auch einen Feind, der die Bazillen gnadenlos vernichtet?

April 26, 2021

Seit Monaten weist das Umweltbundesamt und auch das Gesundheitsministerium auf die enorme Corona Infektions-Gefahr hin, die von schlecht gelüfteten Räumen ausgeht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ja, die zweite und mancherorts bereits dritte Corona-Welle verschärfen das Ansteckungs-Risiko innerhalb von Gebäuden nur noch.

Lassen Sie uns genau hinschauen, wie es zur schlechten Luft kommt und warum sie ein so hohes Risiko darstellt. Es sind die Menschen selbst, die ihre Atemluft stickig werden lassen. Dankbar nimmt unser Körper Sauerstoff durch frisch eingeatmete Luft auf. Dafür geben wir beim Ausatmen, auch Aerosol genannt und CO² (Kohlendioxid) ab. Je mehr Menschen sich im Raum befinden, desto schneller verbraucht sich die Luft. In Zahlen sieht das so aus: Bei frischer Außenluft beträgt die Kohlendioxid-Konzentration rund 400 ppm (parts per million). Als Richtwert für gesunde Atemluft sollen 1000 ppm nicht überschritten werden. Die Wirklichkeit sieht jedoch noch viel schlimmer aus, weil selbst in hohen Räumen mit vielen Menschen (Theater, Kinos, Restaurants) schneller als man meint Konzentrationen von bis zu 2000 ppm und mehr gemessen werden. Außer CO² vermiesen VOC-Schadstoffe, (Ausdünstungen von Möbeln, Teppichen, Kleidung usw.) zusätzlich das Raumklima.

Derartig schlechte Zustände der Luft bedeuten paradiesische Verhältnisse für Corona/COVID-19 Viren, die sich dort wohlfühlen und für lange Stunden mit Infektionen drohen.

Die wirkungsvollste Waffe gegen Corona-Viren ist vollkommen gratis: Regelmäßiges Lüften.

Man soll es kaum glauben, doch das schlichte Öffnen der Fenster, der gelegentliche Austausch der Altluft gegen Frischluft ist nachweislich die sicherste Methode, die normale Luftqualität wieder herzustellen und Corona-Viren endgültig aus dem Zimmer zu vertreiben. Dieser alltäglich überall auf der Welt ausgeführte Vorgang funktioniert tatsächlich und senkt das Ansteckungs-Risiko gegen null. Das im Grunde genommen sehr einfach zu bewerkstelligende Lüften scheint jedoch auf wenig Gegenliebe und noch weniger Nachahmung zu stoßen. Es ist erwiesen, dass die meisten Neu-Infektionen nicht durch kontaminierte Oberflächen oder direkten Kontakt ausgelöst werden, sondern durch Viren-Übertragung in geschlossenen Räumen.

Warum verpuffen die zahllosen Aufrufe der offiziellen Stellen? Warum schaffen tausende von Berichten in den Medien nicht, der Bevölkerung die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Lüftens in den Jedermann bekannten, riskanten Corona-Zeiten zu vermitteln?

Vielleicht genügt es nicht, die Menschen auf die Schulter zu tippen und ihnen zu sagen: „Du willst dir doch garantiert keinen Corona-Virus einfangen, stimmts? Dann denk doch bitte ab und zu mal am Tag ans Lüften, das kann doch so schwer nicht sein!“

Ist es aber offensichtlich doch. Moment mal, an der Technik des Lüftens kann es aber auch nicht liegen. Denn ein Fenster zu öffnen, das wird sicher auch der größte Dummkopf noch hinbekommen. Was also hindert die Menschen daran, sich durch konsequentes und engagiertes Lüften vor Corona zu schützen? Immerhin wurden in Deutschland im Jahr 2020 500 Millionen Euro investiert, um Belüftungsanlagen/Raumluftfilter in Schulen, Universitäten und Ämter zu installieren. Okay, dadurch erhalten ein paar Tausend Schüler und Beamte automatisch frische Luft. Doch wie sieht es mit den vielen Hunderttausenden, die keine solche Anlagen haben und den einzelnen Haushalten aus? Muss man sich eine teure Lüftungsanlage anschaffen, um den vermaledeiten Virus loszuwerden?

Rechtzeitig Lüften. Jederzeit über frische Luft zu verfügen. Corona die rote Karte zeigen. Das alles erledigt der KLIMAGRIFF® für Sie.

Schon für kleinen Einsatz bekommen Sie den Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®, der in der Corona – Abwehr Großes leistet.

Um allen Räumen dieser Welt zuverlässig und dauerhaft frische Luft zukommen zu lassen, wurde KLIMAGRIFF® entwickelt. Der KLIMAGRIFF® ist keine großvolumige Lüftungsanlage, erzielt aber vergleichbare Ergebnisse. Wer den einzigartigen Lüftungshelfer im Einsatz hat, kann sich nicht vorstellen, auf ihn zu verzichten. Denn der KLIMAGRIFF® hat die Qualität der Luft komplett unter Kontrolle und gibt Signal, wenn die Luft sich verschlechtert und die Corona-Viren im Raum beginnen, sich auf neue Opfer zu freuen.

KLIMAGRIFF® ist ein Mini-Computer, der im Griff des Fensters eingebaut wird. Seine digitalen Sensoren messen und überwachen die CO² und VOC-Konzentration, die Feuchtigkeit und Temperatur. Schlägt die Luft um ins Negative meldet sich KLIMAGRIFF®, erinnert ans Lüften und nennt auch die Minuten, die das Fenster idealerweise geöffnet sein soll.

Mit einem Preis von rund 200 € ist KLIMAGRIFF® für jeden Haushalt erschwinglich – eine Corona-Infektion mit ihren nicht vorhersehbaren Folgen kann sehr viel teurer zu stehen kommen.

Wenn Sie einen Schraubenzieher bedienen können, dann haben Sie den KLIMAGRIFF® in wenigen Minuten eingebaut. Per Smartphone stellen Sie den Lüftungshelfer ein und erhalten von ihm die aktuellen Daten zum Raumklima. Seine Software zeichnet alles, was der KLIMAGRIFF® misst, auf. Dadurch konnte  KLIMAGRIFF® schon oft zum neutralen Schlichter werden, wenn es um Lüftungsprobleme zwischen Mieter und Vermieter ging.

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