Wir retten Ihre Bausubstanz

Wir retten Ihre Bausubstanz

Am 23. Juni veranstaltet die Klimagriff GmbH in Solingen den Weltneuheiten-Tag. Zwischen 9 und 15 Uhr stellt das Unternehmen seine Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Lüftungsassistenz und Schimmelprävention sowie weitere Neuerungen vor. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Wir retten die Bausubstanz”. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zum Weltneuheiten-Tag finden Sie hier.

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Urheber: Kurhan

Mietminderung wegen Schimmel

Mietminderung wegen Schimmel

Mietminderung wegen Schimmel

Schimmel in der Wohnung zu haben, ist sowohl für Mieter als auch für Vermieter eine regelrechte Horrorvorstellung und ein ernst zu nehmendes Problem. Immerhin können Schimmelpilze eine große Gefahr für die Gesundheit der Bewohner darstellen und sollten deshalb schnellstmöglich entfernt werden, bevor sie sich weiter ausbreiten. Schimmel gilt als ein sehr schwerwiegender Mietmangel und berechtigt die Mieter aus diesem Grund zur Mietminderung.

Vermieter denken in erster Linie daran, mit welchem Aufwand und welchen Kosten eine solche Schimmelbeseitigung womöglich verbunden ist – sofern sie für diese zuständig sind. Als Eigentümer sind sie vor allem daran interessiert, ihren Besitz, also Mietshaus oder Wohnung, im bestmöglichen Zustand zu erhalten. Von daher ist es auch unter ökonomischen Gesichtspunkten notwendig, bei Schimmel zu handeln.

Wann können Sie die Miete mindern?

Laut Gesetz sind Sie zur Mietminderung berechtigt, wenn die Wohnung nicht jene Eigenschaften aufweist, die zwischen Ihnen und dem Vermieter im Mietvertrag vereinbart wurden. Dies wäre bspw. der Fall, wenn die Quadratmeterzahlen nicht stimmen oder die versprochene Einbauküche durch Abwesenheit glänzt. Der Mieter hat Anspruch darauf, dass sich die Wohnung in dem Zustand befindet, der im Mietvertrag vereinbart wurde.

Ein weiterer Grund, der Sie zu einer Mietminderung berechtigt läge vor, wenn die Nutzung der Wohnung stark eingeschränkt ist. Sorgt ein erheblicher Mietmangel dafür, dass Sie die Ihnen überlassene Mietsache nicht wie vorgesehen nutzen können, dürfen Sie die Warmmiete um einen angemessenen Betrag kürzen. Dies wäre bspw. der Fall, wenn Sie den Balkon nicht nutzen können, weil es noch keine Brüstung gibt oder wenn ein Raum von Schimmel befallen ist.

Pflichten von Mieter und Vermieter bei Schimmelbefall

Stellen Sie fest, dass die Tapete schimmelt oder haben Sie aufgrund des modrigen Geruchs auch nur den Verdacht, dass es in einem Raum schimmelt, sind Sie nach § 536c Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) verpflichtet, umgehend Ihren Vermieter zu informieren.

So wird dieser in die Lage versetzt, die Schimmelbildung bereits im Anfangsstadium einzudämmen und schlimmere Schäden für die Gesundheit der Mieter und am Gemäuer zu verhindern. Sollten Sie der Meldepflicht nicht nachkommen, können Sie später auch keine Mietminderung wegen des Schimmels vornehmen.

Doch auch so ist nicht garantiert, dass Sie zu einer Minderung berechtigt sind. Sollte der Schimmel auf Ihr Fehlverhalten zurückzuführen sein, ist eine Mietminderung keine Option. Schlimmer noch, Sie müssen dann die Kosten für die Beseitigung übernehmen, die je nach Schwere des Befalls sehr hoch ausfallen können.

Über die Frage, wer für die Schimmelbildung verantwortlich ist, entbrennt regelmäßig Streit zwischen Mieter und Vermieter. Oftmals muss dann ein unabhängiger Gutachter die Ursache des Schimmels klären. Haben Baumängel (z.B. undichte Fenster) zum Schaden geführt, ist der Eigentümer der Immobilie in der Verantwortung und muss auch die Kosten für die Schimmelbekämpfung tragen, andernfalls wird der Mieter zur Kasse gebeten.

Schimmel vermeiden

Ob Sie nun Mieter oder Vermieter sind, in jedem Fall haben Sie ein Interesse daran, Schimmel schon im Vorhinein zu vermeiden. Die häufigsten Ursachen für Schimmel sind Baumängel und falsches Lüftungsverhalten. Gerade Letzteres können Sie als Mieter jedoch vermeiden.

Durch Kochen, Duschen oder Atmen entsteht zwangsläufig ein feuchtwarmes Raumklima, in dem Schimmelpilze gut gedeihen können, weshalb insbesondere das Badezimmer für den Befall prädestiniert ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, regelmäßig zu lüften, damit die Feuchtigkeit entweichen kann, ohne Schaden anzurichten. Hier unterlaufen den Mietern häufig Fehler, weil sie zu wenig oder permanent bei angekipptem Fenster lüften.

Um Ihren Mietern das richtige Lüftungsverhalten zu erleichtern, können Sie ihnen bspw. mit dem Einbau des Klimagriffs helfen. Dieser erkennt automatisch, wann die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist und empfiehlt dem Mieter per Ampelsystem, wann gelüftet werden sollte, um Schimmel zu vermeiden.

 

Wir retten Ihre Bausubstanz

Mit dem Klimagriff Schimmel richtig vermeiden

KLIMAGRIFF® – Lüftungshilfe im Neubau und Lüftungsalternative in der Bestandsimmobilie

Nach DIN 1946-6 muss der Lüftung von Gebäuden, Bauwerken, Räumen und Zimmern ein feststehender Plan, in dem Sinne ein nutzerunabhängiges Lüftungskonzept zugrunde liegen und sowohl bei An- als auch bei der Abwesenheit des Bewohners funktionieren. Ziel eines solchen Lüftungskonzeptes ist unter anderem das Überprüfen des Feuchteschutzes zur Vermeidung von Schimmelbildung im Raum. Abhängig von Art, Alter oder Bauweise der Immobilie ist eine moderne, mittlerweile etwas veraltete oder gar keine Lüftungsanlage eingebaut worden. 

In der heutigen Zeit gibt es für die Schimmelbildung zwei Hauptgründe, und zwar

• das falsche Lüftungsverhalten durch zu wenig oder falschen Austausch der Raumluft

Lüftungsanlage – eine mögliche, aber nicht die einzige Lüftungsalternative

Ziel des Immobilienbesitzers als Kapitalanleger ebenso wie als Selbstnutzer ist es, durch das richtige, optimale Lüftungsverhalten für eine gesunde Raumluft zu sorgen und gleichzeitig den Gebäudeschimmel außen vor zu lassen. Das ist ohne eine genaue, dauerhafte Kontrolle kaum möglich. Eine solche Kontrollfunktion übernimmt der KLIMAGRIFF® als ständig arbeitender Minicomputer. Diese Lüftungshilfe wird unmittelbar hinter dem Fenstergriff angebracht.

Der KLIMAGRIFF®

• erfasst die Raumklimadaten

• wertet sie aus

• erstellt einen Lüftungsreport

• speichert ihn und schickt ihn über die KLIMAGRIFF® Manager Pro App auf das Smartphone

Dieser aktuelle Lüftungsreport ist die Grundlage für ein punktgenaues Lüftungsverhalten in jedem einzelnen Raum. Hat der mehrere Fenster, ist die Platzierung eines einzigen KLIMAGRIFFS® ausreichend. Etwas weiter gedacht ist dieser Minicomputer der Schlüssel zur erfolgreichen Bekämpfung jeglicher Schimmelbildung sowie für eine permanent gesunde Raumluft. Mit dem KLIMAGRIFF® kann ebenso gut das eigene Lüftungsverhalten mit Öffnen, Kippen und Schließen des Zimmerfensters initiiert und optimiert werden.

Schimmelbefall schon in den Anfängen erkennen und bekämpfen

• zu den gemessenen sowie ausgewerteten Daten gehört die Raumtemperatur nebst der absoluten und relativen Luftfeuchtigkeit

• das Assistenzsystem erkennt, wann und für welchen Zeitraum das Fenster, an dem sich der KLIMAGRIFF® befindet, geschlossen, gekippt oder flügelweit geöffnet ist 

• alles wird registriert, aufgezeichnet und in den Klimareport einbezogen

• das LED-Ampelsystem zeigt in den drei Ampelfarben an, wie es um das Lüftungsverhalten steht, sprich wann wie lange und wie gelüftet werden kann, soll oder muss 

• darüber hinaus ist anhand des Lüftungsreports erkennbar, ob für den schon vorhandenen Schimmelbefall das Lüftungs- oder das Heizverhalten ursächlich ist

• letztendlich ist der KLIMAGRIFF® als patentgeschütztes Datenlogger-Verfahren ein anerkanntes Berechnungstool für die neue Lüftungsnorm nach DIN 1946-6

Das sollte in jeden Mietvertrag stehen

Das sollte in jeden Mietvertrag stehen

Das Thema Schimmel und Feuchtigkeit steht bei den Mietstreitigkeiten auf Platz 1, wenn es um Diskrepanzen zwischen Mietern und Vermietern geht.

Laut einer Schätzung des ‚Haus und Grund Vereins Westfalen‘ betragen die Schäden, die durch Schimmel und Feuchtigkeit entstehen, rund 2 Milliarden € / Jahr. Nicht mit eingerechnet sind die gerichtlichen Kosten, die aufgrund fehlender oder unzureichender Klauseln im Mietvertrag ausgefochten werden.

Jetzt spielt auch noch die Witterung verrückt und immer mehr feuchte Tage verhindern, dass zum Beispiel auch im Sommer die Wohnungen / Bauteile austrocknen können. 
https://www.klimagriff.de/blog/troglage-ueber-norddeutschland/

Die Sache mit der Schimmelentstehung aufgrund von erhöhter Baufeuchte wird immer unübersichtlicher, und Mieter und Vermieter sind oft ratlos.

Wieso das Thema „Feuchtigkeit” nicht gleich mit in den Mietvertrag aufnehmen?

Egal ob Mieter oder Vermieter, beide Parteien haben in der Regel ein großes Interesse daran, dass ihre Wohnung bzw. Immobilie frei von Feuchtigkeit und Schimmel bleibt. 
Nach einer Studie des Fraunhofer-Institutes für Bauphysik leben mittlerweile rund 84 Millionen Europäer in zu feuchten und schimmeligen Wohnungen.
https://www.schimmelprotektor.de/blog/mit-dem-klimagriff-milliarden-einsparen/

Beide Parteien sind, sobald der Mietervertrag geschlossen wurde, aufeinander angewiesen.

Der Mieter auf den Vermieter, der ihm eine mängelfreie Wohnung laut Mietvertrag zur Nutzung zur Verfügung stellt.

Der Vermieter auf den Mieter, der die Wohnung sachgerecht nutzt und dem Vermieter hierfür einen entsprechenden Mietzins, der im Mietvertrag geregelt ist, bezahlt.

Beide Parteien sind also aufeinander angewiesen. Was aber, wenn wichtige Punkte nicht im Mietvertrag geregelt sind?
Dann ist meistens Ärger vorprogrammiert.

Unser Beitrag für ein friedliches, harmonisches und schimmelfreies Mietverhältnis sind die Erfahrungen, die wir mit Feuchtigkeit, Schimmel und Streitigkeiten in den letzten Jahren gemacht haben und die wir an dieser Stelle Mietern und Vermietern zur Verfügung stellen möchten.

Damit Sie zukünftig ein gutes Mietverhältnis haben, sollten Sie vor Abschluss eines neuen Mietvertrages auf folgende Punkte im Mietvertrag bestehen, egal, ob Sie Mieter oder Vermieter sind.

1. Protokollieren Sie den Istzustand der Feuchtigkeit vor Abschluss des Mietvertrages

Messen Sie die Feuchtigkeit der Wände, am besten an den kritischen Stellen. 
Sollten die Wände feucht sein, nutzen Sie die Möglichkeit einer Bautrocknung, damit die Wohnung trocken übergeben werden kann.
Vorteil:
Sie haben einen Beleg, dass Ihre Wohnung trocken übergeben wurde und die Feuchtigkeit im Verantwortungsbereich des Mieters liegen muss, außer es liegt ein Bauschaden vor. Umgekehrt haben die Mieter eine wirkliche Chance, eine trockene Wohnung auch trocken zu halten.

2. Vereinbaren Sie ein konkretes Lüftungsverhalten, dass der aktuellen Rechtsprechung entspricht.

2-3 Mal Stoßlüften ist einem Mieter zuzumuten, auch wenn er berufstätig ist.
Möchten Sie Ihre Mieter bei der Lüftungsaufgabe unterstützen, so kann unser KLIMAGRIFF®, der Lüftungshelfer, bei dieser Aufgabe nachhaltig helfen.
https://www.klimagriff.de/recht-und-normen/wo-das-mietrecht-unklar-bleibt/

3. Vereinbaren Sie explizit einen Zirkulationsabstand von Möbeln zu Außenwänden.

Wenn es sich um eine ältere Bausubstanz handelt oder Sie eine Innendämmung planen, sollten Sie in jedem Fall von vornherein einen Zirkulationsabstand der Möbel zu den Außenwänden vereinbaren. Im Nachhinein wird das ziemlich schwierig.
https://www.schimmelprotektor.de/schimmelsanierung/schimmel-in-der-wohnung/

So, nun haben wir Ihnen drei einfache Punkte aufgezeigt, die Sie aus unserer Sicht unbedingt in Ihre Mietverträge aufnehmen sollten, um von Anfang an sicher zu gehen.
Sollten Sie Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer,
Geschäftsführer der KLIMAGRIFF® GmbH,
unter Tel. 0160/97 31 70 33
oder per Mail an [email protected]

 

 

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Zum Start der Heizsaison: Nutzen Sie den KLIMAGRIFF®

Zum Start der Heizsaison: Nutzen Sie den KLIMAGRIFF®

Richtiges Lüften und Heizen, der Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf das Raumklima in Innenräumen, Schimmelbildung aufgrund falschen Nutzerverhaltens oder baulicher Mängel – all das sind Aspekte, die man beim Thema Schutz vor Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden beachten muss. Zur Unterstützung des Lüftungsverhaltens – gerade jetzt beim Übergang zur nächsten Heizperiode – hat die Klimagriff GmbH den firmennamengebenden Lüftungsassistenten entwickelt.

Sinnvolle Lüftungshilfe

Der direkt am Fenstergriff montierte KLIMAGRIFF® ist eine Lüftungshilfe, die mithilfe eines LED-Ampelsystems die Wohnungsnutzer darauf aufmerksam macht, ob Sie lüften müssen oder nicht. Grün zeigt an, dass es nicht notwendig ist, die Fenster zu öffnen. Gelb zeigt an, dass ein hygienisches Lüften sinnvoll ist. Rot zeigt an, dass die Innenraumluft dermaßen verbraucht ist, dass das Risiko für Schimmelbildung hoch ist und notwendigerweise sofort gelüftet werden muss. Woher weiß der KLIMAGRIFF® das? Als Datenlogger misst er folgende Parameter:

            • die Raumtemperatur
            • die Luftfeuchtigkeit
            • die Fensterposition (geöffnet, geschlossen oder auf„Kipp”)

Die Messung dieser drei Parameter ist einzigartig auf dem Markt der Datenlogger und als solche patentiert.

Energiesparpotential nutzen

Zudem erstellt der KLIMAGRIFF® aufgrund der erfassten Raumklimadaten ein Lüftungsprotokoll. Anhand des Protokolls lässt sich zweifelsfrei klären, ob bei einem Schimmelbefall falsches Lüftungsverhalten zu dem Schaden geführt hat oder eine andere Ursache (Gebäudeschaden, Wärmebrücke oder dergleichen) verantwortlich ist.

Wer den KLIMAGRIFF® nutzt und sein Lüftungsverhalten dem Signal des Lüftungsassistenten anpasst, vermeidet aber nicht nur die Bildung von Schimmel. Richtiges Lüften ist neben gezieltem Heizen entscheidend, um Heizenergie einzusparen. Das entlastet nicht nur das eigene Portemonnaie, sondern schont auch die Umwelt.