Außen hui und innen pfui – warum Lüften so wichtig ist

Ohne Luft würde es kein Leben auf der Erde geben. Menschen können ohne Luft nicht länger als vier Minuten existieren. Wir haben uns an die Luft ums uns herum gewöhnt. Sie ist zur Selbstverständlichkeit geworden und wird kaum beachtet. Dabei hat ihre Zusammensetzung einen entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit.

Unser Appell: Lassen Sie uns der Luft, in der wir leben, mehr Aufmerksamkeit widmen. Geben wir ihr die Bedeutung zurück, die ihr für unsere Gesundheit gebührt.

Frische Luft versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und fördert die Konzentration. Wir fühlen uns wohl, wenn saubere, reine Luft unsere Lungen füllt, sind fit und gesund und besser vor Corona geschützt.

Doch wie sieht es in geschlossenen Räumen aus? Hier verbringt der Mitteleuropäer 90% seiner Zeit. Eine gleichbleibend gute Luftqualität kann nur durch geregelten Luftaustausch erreicht werden. Werden wir müde, liegt es an der Zunahme von Kohlenstoffdioxyd CO2, die durch unser Ausatmen entsteht. Beim Lüften wird dieses CO2 an die Außenluft geleitet, außerdem Schweiß, Stoffe wie Formaldehyd aus Baustoffen und Möbeln, Parfüme, sonstige, unangenehme Gerüche und schädliche, überschüssige Feuchtigkeit. Im Gegenzug wird frische Außenluft mit hohem Sauerstoffanteil ins Innere geleitet.

Neueste Erkenntnisse belegen, dass allein durch Schimmel und Feuchtigkeit über 80 Mio. Europäer erkranken (Quelle Fraunhofer Institut) – das sind rund 15 % der Bevölkerung. Die Amerikaner haben ein Wort dafür: „Sick-Building -Syndrom“ – krankmachende Gebäude.

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