Wir retten Ihre Bausubstanz

Wir retten Ihre Bausubstanz

Am 23. Juni veranstaltet die Klimagriff GmbH in Solingen den Weltneuheiten-Tag. Zwischen 9 und 15 Uhr stellt das Unternehmen seine Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Lüftungsassistenz und Schimmelprävention sowie weitere Neuerungen vor. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Wir retten die Bausubstanz”. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zum Weltneuheiten-Tag finden Sie hier.

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Warum CO₂ schädlich ist

Warum CO₂ schädlich ist

Ist von Schäden in Innenräumen aufgrund erhöhter Gebäudedichtigkeit die Rede, geht es in erster Linie um die erhöhte Luftfeuchtigkeit und die damit verbundene Risiko von Schimmelbildung. Für das Raumklima sind aber mehrere Faktoren zuständig. So definiert sich die Qualität der nicht allein über die relative Luftfeuchtigkeit, sondern auch über Stoffe, welche diese in erhöhter Konzentration außerdem beeinträchtigen können – zum Beispiel Kohlendioxid.

Ursache des Klimawandels

Kohlendioxid (CO₂) ist ein Gas, das ganz natürlich in unserer Atmosphäre vorkommt. Im Gegensatz zu Kohlenmonoxid ist es auch nicht hochgiftig. Gänzlich unbedenklich ist es dennoch nicht. Kohlendioxid gilt als Mitverursacher der globalen Erwärmung und somit als eine Ursache des Klimawandels. Zudem beeinträchtigt eine erhöhte Konzentration des Gases die Gesundheit. Gewöhnlich entsteht es durch Verbrennung. Außerdem geben Tier und Mensch CO₂ beim Ausatmen an die Außenwelt ab.

Pflanzen wiederum verwerten das Gas. Mithilfe von Energie, die sie bei der Photosynthese durch das Sonnenlicht gewinnen, wandeln sie CO₂ in seine ursprünglichen Bestandteile Kohlenstoff und Sauerstoff um. Letzteren geben sie wieder an die Umwelt ab, sodass ein regelrechter Kreislauf zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen entsteht. Die Verbrennung fossiler Energieträger hat allerdings zu einer Erhöhung des Kohlendioxidanteils in der Atmosphäre gesorgt – mit all den negativen Auswirkungen auf unser Klima.

Kopfschmerzen und Konzentrationsmängel

Maßnahmen zur Senkung des Kohlendioxidausstoßes führen kurioserweise zu Problemen, die wiederum mit zu tun CO₂ haben. Energieeffizientes Sanieren von Bestandsbauten und das Errichten energieeffizienter Neubauten hat eine erhöhte Gebäudedichtigkeit zur Folge. Diese soll den Energieverbrauch und somit den hohen Ausstoß von CO₂ senken. In solchen Gebäuden wird nun das von den Bewohnern ausgeatmete Kohlendioxid zum Problem. Denn eine dichte Gebäudehülle unterbindet die natürliche Luftzirkulation. Der Anteil Kohlendioxids in der Innenraumluft steigt.

Laut Umweltbundesamt gilt eine CO₂-Konzentration von 400 ppm in der Raumluft als natürlich. Das Kürzel ppm steht für Parts per Million. Eine Konzentration des Gases von 800 bis 1.000 ppm gilt als mittlere Luftqualität. Erreicht die CO₂-Konzentration einen Wert von 1.000 ppm, empfiehlt sich die Lüftung. Bis zu 2.000 ppm CO₂ in der Raumluft gelten als auffällig, alles darüber als inakzeptabel. Die Folgen einer erhöhten Kohlendioxidkonzentration sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsmängel. Wer dies verhindern möchte, muss für ausreichend Frischluft sorgen.

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Auf das Wohnraumklima kommt es an

Auf das Wohnraumklima kommt es an

Um sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl zu fühlen, braucht man frische Luft. Wer seine Wohnung regelmäßig lüftet, sollte in der Regel keine Probleme mit einem gesunden Wohnraumklima haben. Doch wie lüftet man richtig? Und wieso schlägt Stoßlüften das Kipplüften?

VOC und Kohlendioxid

Auch scheinbar saubere Wohnungen können gesundheitsgefährdende Quellen besitzen. Nach einem Umzug oder einer Renovierung können neue Möbel, Teppichböden und andere Einrichtungsgegenstände flüchtige organische Verbindungen (VOC) an die Innenraumluft abgeben. Diese Stoffe können Kopfschmerzen und andere gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen.

Wer regelmäßig lüftet, befördert nicht nur VOC aus seiner Wohnung. Durch die Atmung der Bewohner erhöht sich automatisch die Kohlendioxidkonzentration in der Raumluft. Nicht von ungefähr ist von verbrauchter oder schlechter Luft die Rede. Gestiegene CO₂-Werte führen zu Müdigkeit und Konzentrationsschwächen.

Schimmel durch zu hohe Luftfeuchtigkeit

Ein weiteres Problem stellt die Luftfeuchtigkeit dar. In einem Vier-Personen-Haushalt werden durch Kochen, Baden, Duschen, aber auch durch Schweiß und die Atmung der Wohnungsnutzer bis zu 15 Liter Feuchtigkeit produziert, die an die Raumluft abgegeben werden. Das ideale Maß für die relative Luftfeuchtigkeit in Innenräumen liegt bei 40 bis 60 Prozent. Wer seine Wohnung nicht regelmäßig lüftet, sorgt dafür, dass dieser Wert übertroffen wird. Dann droht die Gefahr von Schimmelbildung.

Um überschüssige Feuchtigkeit und Schadstoffe wie VOC und CO₂ loszuwerden, ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Wichtig ist dabei das Stoß- oder Querlüften. Wer seine Fenster etwa dreimal am Tag für fünf bis zehn Minuten offenhält, sorgt für einen kompletten Luftaustausch. Das sogenannte Kipplüften ist dagegen gerade in der kalten Jahreszeit nicht zu empfehlen. Der Luftaustausch gestaltet sich länger, Außenwände kühlen aus und erhöhen die Gefahr von Kondensation an der Wand.

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Weltneuheiten-Tag: Lüftungsnorm auf dem Prüfstand

Weltneuheiten-Tag: Lüftungsnorm auf dem Prüfstand

Das Fundament zur Planung eines Lüftungskonzepts in modernen Gebäuden sollte die DIN 1946-6 liefern. Eigentlich. Die Norm ist allerdings unter Experten umstritten und wird als Regel der Technik nicht anerkannt – auch nicht vor Gericht. Im Rahmen des Weltneuheiten-Tages, den die Klimagriff GmbH am 23. Juni in Solingen veranstaltet, referieren namhafte Experten über das Problem. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

  

Hochkarätige Referenten

Lüften kommt in Zeiten dichterer Gebäudehüllen und daraus resultierenden Feuchte- und Schimmelschäden eine immer größere Rolle zu. Die DIN 1946-6, die hier Abhilfe schaffen sollte, steht in der Kritik. Warum das so ist, erläutert Herbert Gottschalk. Der Geschäftsfeldleiter „Bautechnik” vom TÜV Süd ist ein ausgewiesener Experte und wird über den aktuellen Stand der Lüftungsnorm DIN 1946-6 berichten. Weitere Referenten werden der Baurechtsexperte Prof. Uwe Meiendresch, Vorsitzender Richter beim Landgericht Aachen, und Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Professor an der EZB Business School und an der Hochschule Ruhr-West, sein. Grinewitschus forscht zum Energiesparen im Zusammenhang mit Lüften und Heizen.

Beim Weltneuheiten-Tag präsentieren wir Ihnen zudem eine Reihe technischer Neuerungen auf dem Gebiet des richtigen Lüftens und der Schimmelprävention. Wie bei unseren „Bauphysik live!“-Seminaren werden wir unsere Lösungen live und praxisnah präsentieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Weiterentwicklung des KLIMAGRIFFS®. Der Mini-Computer am Fenstergriff wurde um einige Funktionen erweitert.

KLIMAGRIFF® 3.0

Die neue Generation KLIMAGRIFF® katapultiert Sie lüftungstechnisch in die Zukunft. Wir haben den patentierten Lüftungsassistenten konsequent weiterentwickelt und anschlussfähig für das Smart Home gemacht. Zu unseren Weltneuheiten gehört der KLIMAGRIFF®CO₂ WÄCHTER, mit dem Sie die schädliche Kohlendioxid-Konzentration deutlich reduzieren. Weitere Neuheiten sind der KLIMAGRIFF® VENT und der KLIMAGRIFF® TEMP. Im Komplettpaket verschaffen Sie sich frische Luft, vermeiden Schimmel und hohe Energiekosten.

Mit unserer Weiterentwicklung haben wir nicht nur smartes Lüften im Blick. Im Jahr 2015 wurden bundesweit mehr als 70.000 Einbruchsversuche unternommen. Rund 42 Prozent waren „erfolgreich“, der entstandene Schaden liegt bei circa 440 Millionen Euro. Mit dem KLIMAGRIFF® ALARM haben Einbrecher keine Chance mehr. Wie die einzelnen Module funktionieren und welche Vorteile die Welt des Smart Home für Sie bereithält, zeigen wir Ihnen bei unserem Weltneuheiten-Tag. Doch damit nicht genug: Wir stellen Ihnen weitere innovative Produkte vor. Lassen sie sich überraschen!

Triple X Thermowand

Aufwendige und teure Schimmelsanierungen gehören der Vergangenheit an – wenn Sie sich für unsere Triple X Thermowand entscheiden. Mit dieser innovativen Lösung sparen Sie im Vergleich zu einer 40 mm starken Innendämmung 50 % Sanierungskosten.

Ein Schimmelschaden und dessen fachgerechte Beseitigung kostet viel Geld und Nerven. Beides lässt sich durch die Umsetzung des intelligenten Triple X Thermowand-Konzeptes verhindern. Das Konzept wirkt präventiv, Feuchte- und Schimmelschäden werden von vornherein verhindert.

Taupunkt-Beacon

Egal in welcher Jahreszeit: Feuchte- und Schimmelschäden treten vor allem da auf, wo der Taupunkt unterschritten wird. Platzieren Sie unseren Taupunkt-Beacon in die Nähe Ihrer Risikoflächen. Sollte hinter der Einbauküche oder an einer Wärmebrücke die Luftfeuchtigkeit kondensieren, merkt dies der Taupunkt-Beacon als erster und warnt Sie vor den schädlichen Auswirkungen erhöhter Feuchtigkeit wie Schimmelbildung.

Doch das ist nicht alles. Das intelligente Gerät kommuniziert via Bluetooth mit allen KLIMAGRIFFEN® und ist innen und außen anwendbar. Dies gewährt den optimalen Lüftungszeitpunkt oder die beste Schaltzeit für den KLIMAGRIFF® VENT. Dies ist nicht die einzig denkbare Kombinationsmöglichkeit. Welche es noch gibt, erfahren Sie bei unserem Weltneuheiten-Tag.

Melden Sie sich jetzt an!

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@klimagriff.de

Herr Andreas Heinen, 
Vertriebsmitarbeiter Innendienst, 
unter Tel. 0212/2494561 
oder per Mail an a.heinen@klimagriff.de


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