Lüften vor Gericht

Lüften vor Gericht

Feuchte- und Schimmelschäden beschäftigen die deutschen Gerichte. Können bauliche Mängel ausgeschlossen werden, steht das Lüftungsverhalten des Mieters im Fokus. Doch hier kommen die Juristen bundesweit zu unterschiedlichen Einschätzungen, wie umfangreich richtiges Lüften auszusehen hat. „Der Gesetzgeber sagt nicht ausdrücklich, wann und wie ein Benutzer der Wohnung genau zu lüften hat“, bestätigt auch Prof. Meiendresch im Interview auf unserer Plattform Schimmelprotektor. Meiendresch ist Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen und Experte im Baurecht. Das komplette Interview finden Sie hier.

Bildquelle: Fotolia
Urheber: Jörg Hackemann

Lüften vor Gericht

Teures Gerichtsurteil

Ein Vermieter hatte aufgrund hoher Geruchsbelästigung den Verdacht, dass in einer Wohnung ein Schimmelschaden entstanden sei. Der Mieter ließ seinen Vermieter nicht in die Wohnung. Der Fall landete vor Gericht. Der Vermieter bekam Recht. Die Kosten trug der Mieter. Wieso das Gericht so entschied und wieso der KLIMAGRIFF® dabei hilft, Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, lesen Sie hier.

Bildquelle: Fotolia
Urheber: Jörg Hackemann